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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

kaufmännischer Angestellten ein weites Tätigkeitsgebiet erschlossen. 
Die kaufmännische Tätigkeit nimmt auch eine erhebliche Anzahl 
helfender weiblicher Familienmitglieder in Anspruch; im Klein- und 
Mittelbetrieb vor allem werden die weiblichen Angehörigen beschäftigt. 
Allerdings dürfte die Steigerung den Tatsachen nicht entsprechen, da 
auch schon früher Frauen im Geschäft des Mannes oder Vaters tätig 
gewesen, aber erst bei der letzten Gewerbezählung gesondert aufgeführt 
worden sind. Eine starke Bedeutung hat das Handelsgewerbe auch für 
die Arbeiterinnen; das sind allerdings in den wenigsten Fällen Arbeiterin 
nen in des Wortes üblichem Sinn, sondern die Statistik zählt hierher 
auch einen Teil der Handlungsgehilfinnen: die Verkäuferinnen. Daß 
deren Zahl aber einen recht erheblichen Anteil an der gesamten Be 
schäftigung der Frauen im Handelsgewerbe hat, ist bei der Entwicklung, 
die vor allem der Kleinverkauf im Großbetrieb genommen hat, erklär 
lich. Trotzdem hat aber prozentual eine Abnahme stattgefunden; da 
der Markt mit Verkäuferinnen gesättigt erscheint, so wenden sich die 
überzähligen Kräfte anderen Beschäftigungen zu. Auch die große Zahl 
von Dienstboten, die das Handelsgewerbe beschäftigt, ist verständlich, 
wenn man berücksichtigt, daß in Klein- und Mittelbetrieben vielfach 
Dienstboten die Verkäuferinnen ersetzen müssen. 
Die größte Zahl von Angestellten beschäftigt Handel und Verkehr. 
Es waren 1907 tätig im Handel und Verkehr 
als Büroangestellte 80 000 == 8,6% 
,, Verkäuferinnen 210 000 =22,6% 
aller hier hauptberuflich tätigen Frauen. 
Im ganzen ist also ungefähr ein Drittel aller im Handel und Verkehr 
tätigen Frauen als Handlungsgehilfin beschäftigt. 
Auf die Berufsgruppen dieser Berufsabteilung entfallen: 
vom 
Büropersonal 
vom 
Verkaufspersonal 
auf das Handelsgewerbe. . . 
48 609 = 61,3% 
173 611 = 82,0% 
„ „ Versicherungsgewerbe 
3 359 = 3,7% 
16 = 0,4% 
„ „ Verkehrsgewerbe . . 
24 599 = 31,3% 
5 072 = 2,4% 
„ Gast- und Schankwirtsch. 
3 122 = 3,7% 
32 496 = 15,2% 
79 689 = 100% 
211 195 =100 % 
Die Hauptmasse der im Handel und Verkehr tätigen Frauen ent 
fällt auf das Handelsgewerbe. Daher läßt sich aus den Verhältnissen 
dieser Gruppe ein ziemlich genauer Schluß auf die Lage der Allgemein 
heit ziehen. Für das Kontorpersonal besonders sind die Verhältnisse 
dieser einen Berufsgruppe maßgebend für alle anderen, da ein steter
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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