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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

34 
geringen Zeit der Fachausbildung, in den häufigsten Fällen kaum 1 Jahr, 
früher in die Praxis und weisen demnach eine entsprechend längere Be 
rufstätigkeit auf. Außerdem war die Sitte der praktischen Lehre früher 
bedeutend weiter verbreitet als heute, so daß diejenigen Angestellten, die 
eine Lehrzeit angeben, in der größeren Mehrzahl schon bedeutend älter 
und auch länger tätig sind als diejenigen mit theoretischer Ausbildung. 
Sehr hohes Dienstalter weisen gerade auch die Angestellten ohne 
Vorbildung auf. Das erklärt sich damit, daß ohne Vorbildung fast 
meist ältere Frauen den Beruf ergreifen, und eine Ausscheidung durch 
Heirat nur sehr selten sich vollzieht, ein Zufluß aber von jüngeren 
Kräften fast gar nicht stattfindet, da auch unter dem weiblichen Ge 
schlecht immer mehr das Bestreben Platz greift, einen Beruf zu erlernen, 
um im Notfall gesichert zu sein, und infolgedessen jüngere Angestellte 
fast immer eine Ausbildung werden angeben können. 
Da bei den Frauen eine Berufstätigkeit von mehr als 10 Jahren 
also schon nicht mehr zu den Seltenheiten gehört, so wird man wohl 
behaupten können, daß viele ihren Beruf dauernd ausüben. Es fragt 
sich nun, ob die Frauen bei der Verheiratung ihren Beruf aufgeben, 
und ob die dauernde Erwerbstätigkeit wesentlich für die ledigen Frauen 
in Betracht kommt. In der Reichsstatistik von 1907 sind auch die 
Familienverhältnisse berücksichtigt worden. Danach waren von den 
weiblichen Angestellten des Handelsgewerbes 
% 
beim 
Kontorpersonal 
% 
beim Ver- 
kaufspersonal 
% 
Ledig 
95,0 
94,8 
95,1 
Verheiratet 
3,2 
3,4 
3,2 
Verwitwet, geschieden 
1,8 
1,8 
1,7 
Der größteTeil ist also ledig. Nur wenige betreibenihren Beruf während 
der Ehe weiter. Ein ganz geringer Bruchteil tritt als Witwe neu ein. 
Nach dem Alter stellt sich die Verteilung folgendermaßen: 
im Alter von 
ledig 
% 
verheiratet, 
getrennt 
% 
verwitwet, 
geschieden 
% 
unter 18 Jahren 
100,0 
— 
— 
18—20 „ 
99,7 
0,3 
— 
20—25 „ 
98,9 
1,0 
0,1 
25—30 „ 
93,8 
4,8 
1,4 
30—40 „ 
82,0 
12,5 
5,5 
40 50 „ 
62,8 
22,3 
14,9 
50 60 „ 
41,9 
30,5 
27,6 
60 70 „ . 
34,7 
23,4 
41,9 
über 70 „ 
39,1 
9,4 
51,5
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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