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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

42 
Frauen wählen. Wie verschieden die Dauer der Ausbildung ist, zeigt 
die Erhebung. 
Es gaben an nach den Zahlen 
B.V. 
0/ 
V.K.V. 
0/ 
keine theoretische Ausbildung . . . 
/o 
. . . 3,3 
/o 
5,4 
einen Stenographiekursus 
. . . 4,3 
} 3,4 
kaufmännischen Privatunterricht . . 
. . . 2,1 
Ausbildung bis zu % Jahr 
. . . 18,8 
9,6 
„ von % bis y 2 Jahr . . 
. . . 24,2 
38,9 
J? >> /4 JJ 1 JJ • 
. . . 25,6 
26,9 
” J! 1 >) 1/4 >> * - 
. . . 16,6 
2,9 
JJ J 3 1/4 ^ >> • • 
. . . 4,9 
12,9 
Die Dauer der Ausbildung ist recht kurz bemessen, die Mehrzahl 
begnügt sich mit viertel- bis halbjährigem Unterricht, nur in den 
wenigsten Fällen erstreckt der Unterricht sich auf länger als ein Jahr. 
Daß die in so kurzer Zeit erworbenen Kenntnisse weder sehr umfang 
reich noch gründlich sein können, liegt auf der Hand. Dabei gibt es 
selbst Angestellte, die nicht einmal diese geringe Zeit an ihre Ausbildung 
wenden können. Doch wird die Zahl derjenigen, die keine Vorbildung, 
nur stenographischen oder Privatunterricht vorweisen, allmählich 
immer geringer werden, da die Unterbringung solcher Kräfte sich bei 
den heutigen Ansprüchen recht schwierig gestaltet, und der Arbeit 
geber unter besser vorgebildeten Bewerbern auswählen kann, zumal der 
scharfe Wettbewerb viele zwingt, zu recht geringen Lohnsätzen zu 
arbeiten. 
Auch der Besuch der „Pressen“ mit ihrer minderwertigen Vor 
bildung wird sich hoffentlich zugunsten solcher Anstalten verringern, 
die eine gediegene Ausbildung vermitteln wollen. Nach den Mitteilungen 
der Verbände ist jetzt fast die Hälfte aller Kontoristinnen auf solchen 
Pressen ausgebildet. Gegen diese Art des Unterrichts haben berufene 
Kenner des gesamten Handelsschulwesens, vor allem auch zahlreiche 
Angestelltenverbände, wiederholt und scharf Stellung genommen. 
Gesetzliche Maßnahmen sind jedoch vorerst nicht zu erwarten; es muß 
aus den eigenen Berufskreisen auf eine Besserung der Vorbildung hin 
gearbeitet werden. — Der Hauptmangel, den man mit dem Begriff 
„Presse“ oder „Privathandelsschule“ verbindet, die schlechte Aus 
bildung, hat seine Ursachen in dem nach Art oder Zahl unzureichenden 
Lehrpersonal und der Kürze der Ausbildungsdauer. Da der Leiter den 
Betrieb einer solchen Schule als Erwerb ansieht, so ist er bemüht, die 
Ausgaben möglichst zu verringern, vor allem die für die Gehälter, da
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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