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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1022451499
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38126
Document type:
Monograph
Author:
Reimann, Erna
Title:
Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

7. Kapitel. 
Die Organisation 
der weiblichen Angestellten. 
In der Einsicht, daß auf dem Gebiet einer sozialpolitischen Für 
sorge für die Angestellten noch sehr viel zu leisten sei, und daß Einig 
keit stark mache, haben sich die Angestellten in Verbände zusammen 
geschlossen. Da aber in diesen Vereinen Männer maßgebend waren, 
die die Wünsche der Frauen zum Teil nicht kannten, zum Teil nicht 
verstanden und nicht billigten, so erschien es bald erwünscht, daß 
Organisationen gegründet würden, die von Frauen geleitet für Frauen 
arbeiten. So entstanden die Gehilfinnenorganisationen, die bereits 
in kurzer Zeit eine ungeahnte Entwicklung genommen haben. 
Es bestehen heute eine große Anzahl von Vereinen für kauf 
männische weibliche Angestellte, von denen aber nur drei infolge ihrer 
Mitgliederzahl und ihrer Tätigkeit Bedeutung haben. Die kleineren 
Vereine sind oft nur rein gesellig und verzichten auf eine wirtschaft 
liche und soziale Hebung ihres Standes aus Mangel an Macht und 
Wirkungsbereich. 
Der größte Verein ist der „Kaufmännische Verband für weibliche 
Angestellte“, Hauptsitz in Berlin, der im Jahre 1912 1 ) 32 753 Mit 
glieder zählte. Er wurde 1889 unter dem Namen „Kaufmännischer 
und gewerblicher Hilfsverein“ in Berlin gegründet und blieb auch zu 
nächst nur auf Berliner Angestellte beschränkt. Er entstand nicht 
aus Bestrebungen der Angestellten, sondern ist eine Gründung von 
Außenstehenden, die die Notwendigkeit eines Zusammenschlusses der 
Angestellten erkannten. Der Verein wollte sich zunächst darauf be 
schränken, zu helfen und einzugreifen, wo es nötig war. Er bildete 
sich also als Abwehr- und Unterstützungsverein. Diese Unterstützung 
sollte nun nicht nur rein materiell sein, sondern man wollte die er 
werbstätigen Frauen auch dadurch leistungsfähiger machen, daß 
man ihnen Mittel und Wege an die Hand gab, sich beruflich auszu 
bilden. Der Verband umfaßte zunächst alle Angestellten außer den 
*) Das sind die letzten erreichbaren Zahlen. 
R. 
5
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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