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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
  • II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke

Full text

besprochene finanzielle Belastung der Saline erwies sich für die wirtschaftliche 
Entwicklung derselben von sehr störender Bedeutung. 
An etatsmäßigen Beamten waren in den sechziger Jahren des 19. Jahr 
hunderts auf der Saline Hall mit Wilhelmsglück folgende Personen tätig *). Ein 
Salinenverwalter mit Staatsdienerrecht und einer Besoldung, die den Bezirks 
beamten gleichkam. Das Jahresgehalt von 1400 fl. wurde im Etat 1864/7 
auf 1500 fl. festgesetzt. Es war dies eine etatsmäßig vorgesehene Gehaltszulage; 
Das Grundgehalt betrug 1400 fl. Mit diesem Grundgehalt hatte auch der neue 
Salinenverwalter Braun das Amt des am 29. November 1862 verstorbenen 
Salinenverwalters v. d. Osten übernommen, welch letzterer zuletzt 1700 fl. Be 
soldung bezogen hatte. Daneben war dieser Posten mit 100 fl. Kanzleikosten 
dotiert. An zweiter Stelle stand der Salinen-Kassierer, mit Staatsdienerrecht, 
im Etat 1864/7 mit 1500 fl. Besoldung und 450 fl. Kanzleikosten vorgesehen. 
Ferner sah der Etat einen Salinenverwaltungsassistenten, ohne Staatsdiener 
recht, für Wilhelmsglück mit 1000 fl. Besoldung und 100 fl. Kanzleikosten vor; 
außerdem einen Buchhalter, ohne Staatsdienerrecht mit 700 fl. Besoldung. Da 
neben war noch ein Salzschreiber mit 364 fl. Besoldung und 15 fl. Kanzlei 
kosten, sowie ein Platzmeister mit 500 fl. Besoldung und 12 fl. Kanzleikosten 
tätig. Zwei Beamte erhielten noch für Uebernahme der Amtsbedienung je 75 fl.. 
Besoldung. 
Der für die Saline Hall allein tätige Salinenverwaltungsassistent, ohne 
Staatsdienerrecht, bezog nach dem Etat von 1864/7 eine Besoldung von 909 fl. 
neben 50 fl. Kanzleikosten. In dem Hauptfinanzetat von 1867/70 wurde die 
mit 150 fl. besoldete Amtsdienerstelle auf 186 fl. jährlich erhöht und zwar mit 
Rücksicht darauf, daß der Amtsdiener den Botendienst zwischen der Saline und 
dem entfernt liegenden Bahnhof besorgte 2 ). 
In demselben Etat wurde auch für die Reparatur der drei Sudhäuser ein 
Betrag von 20 000 fl. ausgeworfen. Die baulichen Veränderungen sollten an 
den Sudhäusern nach einander ohne erhebliche Störung des Betriebes vorge 
nommen werden. An Beamten waren nach dem Etat von 1870/73 folgende 
Personen tätig: 
Name. Besoldung. 
Salinenverwalter Braun 1500 fl. 
Salinenkassierer Hahn 1018 „ 45 kr. 
Salinenverwaltungsassistent Gebhardt 1000 „ 
„ Hochstetter 1000 „ 
Amtsdiener 186 „ 
Der Posten eines Buchhalters, mit 700 fl. besoldet, harrte um diese Zeit 
der Besetzung. Die hier im Etat bei dem Salinenkassierer Hahn um 481,15 fl. 
geringer erscheinende Besoldung ist darauf zurückzuführen, daß dieser Betrag seit 
dem 1. Januar 1868 von der Zollkasse übernommen wurde, da der Salinen 
kassierer gleichzeitig die Geschäfte eines Salzstenerbeamten mit zu übernehmen 
hatte. Ein ähnliches Verhältnis lag bei dein Salinenverwaltnngs-Assistenten 
Hochstetter vor, von dessen Gehalt 100 fl. von der Zollkasse getragen wurden, 
da er seit dem 1. Januar 1868 auf dem Salzbergwerk Wilhelmsglück die Ge 
schäfte eines Steuerbeamten wahrnahm. 
klm das Jahr 1870 arbeiteten von den fünf vorhandenen Siedehäusern 
1) Verhandlungen d. württ. Kammer d. Abg., Jahr 1865. II. Beil.-Bd., S. 716. 
2) Verhandlungen d. württ. Kammer d. Abg., Jahr 1867. II. Beil.-Bd., S. 423.
	        

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Der Zucker Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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