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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
  • II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke

Full text

164 
Die Temperaturgrade in den Siedepfannen sind folgende: 
Feinsalz 108° 6 
Mittelfein 95-96° „ 
Mittelgrob 68-70° „ 
Grobsalz 60“ „ 
Der Ertrag oder das Ausbringen auf 1 qm Pfannenfläche bei 24-stündigem 
Betrieb zeigt nachstehenden Umfang: 
Feinsalz 100—112 KZ 
Mittelfein 55— 60 „ 
Mittelgrob 20— 25 „ 
Grobsalz 9—11 „ 
Die Lagerzeit des Salzes auf dem Pfannenmantel zum Abtraufen beträgt bei: 
Feinsalz 24 Stunden 
Mittelfein 24 „ 
Mittelgrob 48 
Grobsalz 96 
Die Lagerzeit auf der Trockenpfanne dauert: 
Feinsalz 12 Stunden 
Mittelfein 12 „ 
Mittelgrob 24 „ 
Grobsalz 48 „ 
Die geringere Stundenzahl auf der Trockenpfanne ist dadurch bedingt, daß 
man nur ein halbes Soggewerk auf die Pfanne bringen kann, da sonst die 
Schichten des Salzes zu dicht, und zu schwer trocken würden. Die Ausbreitung 
des Salzes erfolgt mittels Rechens; das Feinfalz wird außerdem gewalzt. Die 
Produktion der drei Dampfpfannen und der Rauchgaspfanne besteht lediglich aus 
Grobfalz. Das Produktionsergebnis ist hier auf 1 qm Pfannenfläche etwa 5 
bis 6 kg Salz bei 12-stündiger Schicht. Die Halbschicht entsteht dadurch, daß 
der Betrieb während der Nacht ruht. Während des Siedens setzt sich im Laufe 
der Zeit auf dem Boden der Pfanne sogenannter Pfannenstein an, der in be 
stimmten Zeiträumen gebrochen werden muß. Auf der Feinsalzpfanne muß das 
Schöpfen und Brechen des Pfannensteins alle 8 Tage vorgenommen werden; 
bei den Grobsalzpfannen genügen 2 Monate, während für die Mittelsorten 
entsprechend kürzere Zeiträume zu beobachten sind. Beim Trocknen neigt das 
Salz leicht dazu, sich zusammenzuballen und Knörpel zu bilden. Es wird daher, 
um dem Salz eine gleichmäßige Körnung zu verleihen, dessen Siebung notwen 
dig. Zu diesem Zweck hat man in einem Anbau zwischen den Siedehäusern I 
und II geeignete Siebe untergebracht, die folgende Lochungen zeigen: 
Feinsalz 1—2 mm 
Mittelfein 3 „ 
Mittelgrob 5—6 „ 
Grobsalz 10 „ 
Das Salz wird den Sieben durch Wagen von den Trockenpfannen zugeführt 
und zwar werden die Wagen durch einen Aufzug in das obere Stockwerk der 
Saline befördert, von wo aus die Entleerung auf die Siebe erfolgt. Das 
durchfallende Salz, sowie der lieberfall, also das auf dem Sieb verbleibende 
Salz, wird in Wagen gesammelt. Der Ueberfall wird nochmals durch einen 
besonderen Mahlgang zerdrückt und dann abermals gesiebt. Die Wagen mit 
dem fertig gesiebten Salz werden mittels eines Fahrstuhls auf die das Bahn 
geleis überspannende Brücke befördert und von hier dem Kochsalzmagazin zu 
geführt, wo die Entleerung der Wagen erfolgt. Die Verladung des Kochsalzes 
geschieht teils lose, teils in Säcken. Soll die Verivendung zu Viehsalz erfolgen,
	        

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Der Salzhandel, Die Salinen Und Salzbergwerke Württembergs Im 19. Jahrhundert. Druck von H. Laupp jr., 1912.
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