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Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

Monograph

Identifikator:
1023388405
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39712
Document type:
Monograph
Author:
Stein, Bruno http://d-nb.info/gnd/1047107112
Title:
Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
Place of publication:
Borna-Leipzig
Publisher:
Buchdruckerei Robert Noske
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Der heutige Stand der Kontrollorgane
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil.
  • Zweiter Teil. Der heutige Stand der Kontrollorgane

Full text

101 
einfach an geeigneten Leuten fehle. Geltung geht sogar noch 
weiter und meint, man könne, da die Arbeit der Bücherprüfung 
nach dem 1. Januar (Abschlußzeit) erledigt werden müsse, die Re 
visoren während des übrigen Jahres nicht genügend beschäftigen. 
Wenn ich auch zugebe, daß sich im ersten Kalendervierteljahr die 
Arbeit staut, so möchte ich dagegen einwenden, daß unsere großen 
Revisionsgesellschasten ^) es bisher immer verstanden haben, ihr 
Revisionspersonal während des ganzen Jahres genügend zu be 
schäftigen und daß die Arbeitshäufung an der Jahreswende weder 
Hinzuziehung von Hilfskräften noch Entlassungen von Arbeits 
kräften nach dieser Zeit herbeigeführt hat. Zum guten Teil hat 
das darin seinen Grund, daß die Revisionen periodisch in Etappen 
sin sogen. Zwischenrevisionen) vorgenommen werden, die nach 
Möglichkeit eine gleichmäßige Beschäftigung aller Beamten im 
ganzen Jahre gewährleistet, ganz abgesehen davon, daß auch die 
anders als auf den 1. Januar gelegten Abschlußzeiten sz. B. Zucker 
fabriken, Brauereien usw. schließen fast durchgängig ihr Geschäfts 
jahr mit dem 31. September ab) ausgleichend wirken. 
Geltung glaubt, daß eine obligatorische Prüfung bei uns 
schon aus dem Grunde nicht notwendig sei, weil das deutsche 
Recht den Aktionär genügend, weit besser als das englische, so 
durch Vorschriften über Gündung, Wertansatz, Reservefonds usw. 
schütze; er läßt aber hierbei außer acht, daß der wichtigste Teil 
dieser Vorschriften, wie ich zeigte, nur problematischen Wert hat. 
Namentlich dieJuristen haben es unternommen, ihrem Sorgen 
kind, dem Aufsichtsrat, die ihm vom Gesetze zugedachte Geltung 
zu verschaffen. So beschäftigte sich 1906 der 28. Deutsche Juristen 
tag in Kiel mit der Frage: „Empfiehlt es sich, die Verantwortlich 
keit der Mitglieder des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft genauer 
zu bestimmen?" Berichterstatter waren die Herren Reichsgerichts 
rat Dr. Dühringer, Leipzig und Geheimer Jnstizrat Prof. Dr. Rieß er, 
Berlin; sie empfahlen die Annahme folgender Resolution: 
Ein dringliches Bedürfnis zu einem sofortigen gesetzlichen Ein 
greifen ist nicht anzuerkennen, zumal eine weitere Klärung der 
vielfach stark voneinander abweichenden Ansichten uud Reform 
vorschläge abzuwarten ist. 
tz Emen ähnlichen Standpunkt nimmt auch Thorwart bei der Beratung der 
Vorlage des Genossenschaftsgesetzes aus dem Allgemeinen Vereinstag zu Erfurt im 
Jahre 1888 ein; er führte aus, es sei gar nicht daran zu denken, daß so viele 
in genossenschaftlicher Beziehung tüchtige Revisoren zur Verfügung ständen, als 
bei der Gesamtzahl der deutschen Genossenschaften angenommen werden müßten 
sdamals bestanden ca. 6000 Genossenschaften, heute gibt es deren rund 33000). 
tz Die Deutsche Treuhandgesellschaft in Berlin beschäftigte Ende 1912 
ca. 80 bis 90 Revisoren.
	        

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Die Kontrolle Der Rechnungslegung (in Der Privatwirtschaft). Buchdruckerei Robert Noske, 1914.
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