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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Entwicklung der Welttelegraphie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
    Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

29 
Die niederländischen Städte bis zum 17. Jahrh. — England. 
Republik, Amsterdam. Während Antwerpen nur immer Zwischenplatz gewesen war, 
befand sich Amsterdam bald im Besitze einer Handelsflotte, wie sie in Europa noch nie 
gesehen worden war. In Holland fanden die vertriebenen oder dem spanischen Joche 
freiwillig entflohenen Fabrikanten und Handeltreibenden der spanischen Niederlande Auf 
nahme. Der kühne Unternehmungsgeist der Holländer ließ sie mit beiden Indien direkte 
Handelsbeziehungen anknüpfen. Amsterdam wurde die Handels-Metropole Europas, 
und die Reichtümer, welche daselbst erworben wurden, übertrafen alles früher Dagewesene. 
Mit dem 17. Säkulum erreichten Handel und Schiffahrt in den Niederlanden ihre 
höchste Blüte. 
In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts sank die holländische Republik von ihrem 
Höhepunkt herab. Die von Oliver Cromwell im Jahre 1651 erlassene Navigations- 
g. Pont du Nrguinuyc ;n Ariigge. 
alte war der härteste Schlag. Nach diesem Gesetz durften fortan die in englischen Häfen 
einlaufenden fremden Schiffe nur Waren, welche in ihrem eigenen Lande gebaut oder 
verfertigt waren, einführen. Den Holländern war hiermit die Möglichkeit abgeschnitten, 
die bisher betriebene lebhafte Frachtschiffahrt und den Handel zwischen England und 
dessen Kolonien sowie mit den europäischen Ländern fortzusetzen. England trat an die 
Stelle, welche bisher die Niederlande im Welthandel eingenommen hatten, London 
besaß fortan die Bedeutung, die bisher Amsterdam gehabt hatte. 
England hatte jahrhundertelang gleichsam abseits von der Welthandelsstraße 
gelegen. Weder seine Schiffahrt noch feine Industrie wies eine besondere Leistungs 
fähigkeit auf. Bis fast gegen Ende des 17. Jahrhunderts ward England besonders aus 
Schweden und Deutschland mit Eisen versorgt. Kleiderstoffe bezog England bis zur 
Mitte des 16. Jahrhunderts aus Belgien, Seide aus Frankreich und Messerwaren aiw- 
Italien. Nur langsam vollzog sich in diesen Verhältnissen eine Umwandlung. Durch 
die Vermehrung der Beziehungen mit den aufblühenden Kolonien in Nordamerika, in
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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