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Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

Monograph

Identifikator:
1023388405
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39712
Document type:
Monograph
Author:
Stein, Bruno http://d-nb.info/gnd/1047107112
Title:
Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
Place of publication:
Borna-Leipzig
Publisher:
Buchdruckerei Robert Noske
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil.
  • Zweiter Teil. Der heutige Stand der Kontrollorgane

Full text

10 
Bilanz eine weitgehende Schädigung der Unternehmer bedeuten, 
insofern, als dieselben sich damit ihrer Konkurrenz ausliefern. 
Ich glaube vielmehr, daß die Entwicklung der Rechnungs 
legung dahingehen muß, die in der Bilanz gezeigten Werte durch 
ein wirksames Kontrollorgan verbürgt zu wissen. 
Fragen wir uns nun, welche Erfordernisse muß die Kontrolle 
bezw. ihre Mittel und Organe ausweisen, damit sie ihren größten 
Nutzeffekt hergibt? 
Als Mittel der Kontrolle haben wir, wie ich zeigte, an 
zusprechen: 
1. das Verrechnungssystem — Buchhaltung 
— innere Kontrolle; 
2. die Revision — äußere Kontrolle. 
Die Buchhaltung ist eine wissenschaftliche Methode, die die 
Vermögensveränderungen und Erfolge iGewinn oder Verlust) einer 
im Betrieb befindlichen Wirtschaft ziffernmäßig darstellen soll; als 
solche ist ihr Ausbau Aufgabe der Handelsbetriebslehre. Der 
Wirtschaftende hat nur das Interesse, die Buchführungsform dem 
Charakter seiner Unternehmung anzupassen und unter Vermeidung 
aller unökonomischer Vorgänge möglichst schnell und billig zum 
sicheren Resultat, zu seiner Dispositionsbasis zu gelangen. Normen 
für die technische Ausgestaltung der Buchhaltung auch nur für 
bestimmte Berufsgattungen aufzustellen wäre töricht; es wäre 
das gleiche, wollte der Ingenieur z. B. für Maschinenfabriken ein 
Schema von Maschinen aufstellen, das sich ausschließlich in jedem 
einzelnen Betriebe zur Erreichung des höchsten ökonomischen Nutzens 
verwenden ließe. Hier wie dort heißt es den individuellen Be 
dürfnissen des Betriebes Rechnung tragen. Darum kann man 
nie dringend genug vor den sogen, künstlichen Systemen warnen. 
Es erübrigt sich, hier näher auf den technischen Aufbau der 
Buchhaltung einzugehen; er soll uns verbürgen 
1. den Nachweis des Vermögens und seiner 
Veränderungen; 
2. den Nachweis des Erfolges (Gewinn oder 
Verlust); 
3. die Kontrolle: der Ab- und Zugänge der Bestände, 
der Richtigkeit der Kalkulation in jedem Teile des 
Betriebes u. a. 
Während der Nachweis des Vermögens und des Erfolges 
nach Ablauf einer bestimmten Periode (in der Regel Geschäfts 
jahr, aber auch Semester, Monat usw.) in der Ausstellung der 
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt, arbeitet die 
Kontrolle kontinuierlich während der ganzen Periode.
	        

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Acht Gutachten Über Die Sonntagsruhe Im Handelsgewerbe. Verlag von Gustav Fischer, 1905.
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