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Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

Monograph

Identifikator:
1023388405
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39712
Document type:
Monograph
Author:
Stein, Bruno http://d-nb.info/gnd/1047107112
Title:
Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
Place of publication:
Borna-Leipzig
Publisher:
Buchdruckerei Robert Noske
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Der heutige Stand der Kontrollorgane
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil.
  • Zweiter Teil. Der heutige Stand der Kontrollorgane

Full text

61 
zur Ausbildung von Bücherrevisoren an der Handelshochschule 
zu Leipzig durchblicken, der im wesentlichen eine Verlängerung des 
Handelshochschulstudiums um ein Semester darstellt, in dem nur 
eigens für den Bücherrevisor zugeschnittene Fächer getrieben werden, 
während gleichzeitig die praktische Betätigung im Geschäftsbetriebe 
eines Bücherrevisors erfolgt. Schwierigkeiten bereitet bei der 
Einrichtung von Bücherrevisorenkursen vor allem die Festsetzung 
des Vorbildnngsgrades, da ja die Voraussetzungen von Fähigkeiten 
in der Regel für das Studium des Bücherrevisors höhere sein 
werden als beim Kaufmann schlechthin. Der Bücherrevisor soll 
nicht die Regel, sondern die Spezialität unter den Kaufleuten 
bilden. Bei Erörterung der Frage der Vorbildung ist natürlich 
auch der alte Streit entfacht: soll der angehende Bücherrevisor 
direkt von der Schule zum Studium übergehen oder soll er erst 
praktisch lernen. Ich glaube, daß die Mehrzahl der Streitenden 
bei der Ausbildung des Bücherrevisors sich dafür entscheiden wird, 
dem Studium die Praxis voranzustellen; soll der Bücherrevisor 
vor allen Dingen ein Ratgeber für die Praxis sein, so muß er 
alle Arbeiten, vom „Stift zum Handelsherrn", beurteilen können. 
Dem tragen auch die Zulassungsbedingungen') für die Leipziger 
Handelshochschul-Bücherrevisorenkurse Rechnung, indem sie als 
aufnahmeberechtigt bezeichnen: 
1. wer die Diplomprüfung der Leipziger Handelshochschule 
mindestens mit dem Prädikat „befriedigend" bestanden hat und 
außerdem eine längere Tätigkeit in der kaufmännischen Praxis 
nachweist; 
2. wer die Lehramtsprüfung der Leipziger Handelshochschule 
mindestens mit dem Prädikat „befriedigend" bestanden hat und 
außerdem eine mindestens durch zwei Jahre ausgeübte Tätigkeit 
in der Praxis nachweist. 
Ausnahmsweise kann der Senat der Handelshochschule auch 
den Inhabern von Diplom- und Lehramtszeugnissen anderer 
deutscher Handelshochschulen, wie Personen mit anderem, aber gleich 
wertigem Bildungsgang die Teilnahme am Kurse gestatten. 
Hiermit scheint mir ein für die Bor- und Ausbildung von 
Bücherrevisoren sehr geeigneter Modus gefunden zu sein, wenn 
schon vielleicht eine größere Präzision bezüglich der kaufmännischen 
Praxis zu wünschen wäre, was jedenfalls auch dann eintritt, 
wenn die Entwicklungsphase überwunden und ein Plan für den 
gesamten Ausbildungsgang des Bücherrevisors aufgestellt und 
l l § 2 der Ordnung des Kursus zur Ausbildung von Bücherrevisoren bei 
der Handelshochschule zu Leipzig. 
5 !
	        

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Die Kontrolle Der Rechnungslegung (in Der Privatwirtschaft). Buchdruckerei Robert Noske, 1914.
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