Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)

Monograph

Identifikator:
1023388405
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39712
Document type:
Monograph
Author:
Stein, Bruno http://d-nb.info/gnd/1047107112
Title:
Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
Place of publication:
Borna-Leipzig
Publisher:
Buchdruckerei Robert Noske
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kontrolle der Rechnungslegung (in der Privatwirtschaft)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil.
  • Zweiter Teil. Der heutige Stand der Kontrollorgane

Full text

4 
primitiver Form, bei den Babyloniern, Phöniziern, Griechen und 
Römern. Namentlich bei letztgenannten Völkern, bei denen der 
staatliche Organismus am weitesten durchgebildet war, finden wir 
Verrechnungen der verschiedensten Einnahmen aus Tributen, Ver 
pachtungen usw. 
Das größte Interesse, das Verrechnungswesen gründlich durch 
zubilden, lag natürlich bei den Kaufleuten; bei den „Argentarii" 
treffen wir schon Handelsbücher an. 
Von dem Zeitpunkte, da die Verrechnung der besseren Übersicht 
halber in Büchern vorgenommen wird, bezeichnet man sie als Buch 
führung oder Buchhaltung schlechthin. 
Den eigentlichen Fortschritt machte die Buchhaltung erst mit 
der Einführung der arabischen Ziffern um 1200; es entwickelte 
sich allmählich die sogen, italienische oder doppelte Buchführung, 
die auf dem Prinzip der mathematischen Gleichung beruht. 
Ihre erste Darstellung finden wir um 1494 in der Abhandlung 
des Mathematikers und Mönches Luca Pacioli: Summa äs Arith- 
metica, Geometria, Proportioni et Proportionalitä. An diesem 
System ist — abgesehen von der nur noch in Kommunalbetrieben 
angewandten kameralistischen Verrechnungsweise — bis heutigen 
tags festgehalten worden. Wohl werden täglich neue Systeme 
erklügelt, sie stellen aber alle nichts weiter dar als eine Modi 
fikation der Anwendung des Prinzips der doppelten Buchführung. 
Es kann in dieser Arbeit nicht meine Aufgabe sein, die Technik 
der doppelten Buchführung^ darzulegen, sondern es genügt hier, 
wenn ich die Tatsache feststelle, daß die doppelte Buchhaltung 
die Fähigkeiten in sich birgt, alle wirtschaftlichen Vorgänge in 
einer Unternehmung so zur Verrechnung und Darstellung zu 
bringen, daß der Unternehmer in den Stand gesetzt wird, die 
Lage und Entwicklung seines Vermögens in allen Einzelheiten 
zu übersehen und an Hand des gewonnenen Bildes weiter zu 
disponieren. 
Wie der Feuermann vor dem Dampfkessel auf den Mano 
meter und das Wasserstandsglas blickt und gleichsam abliest, wie 
viel Kräfte ihm zur Verfügung stehen, gleichzeitig aber auch die 
Bedürfnisse des Kessels erkennt — ob er Kohlen auswerfen oder 
Wasser zuführen muß —, so wird der Unternehmer auf Grund 
seiner Buchführung erkennen, was sein Unternehmen leisten kann 
und welcher Maßnahmen es zum erfolgreichen Fortbestehen 
bedarf. 
y Die gesamte Literatur zum Studium der Buchhaltung auch nur in Aus 
wahl auszuführen, würde zu weit gehen; ich erinnere hier an die allerbekanntesten 
Arbeiten von Stern, Adler, Fischer, Nehm, Passow, Reisch und Kreidig u. a.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Study Week on the Econometric Approach to Development Planning. North-Holland Publ. Co. [u.a.], 1965.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.