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Grundzüge des positiven Völkerrechts

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge des positiven Völkerrechts

Monograph

Identifikator:
1024339858
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61868
Document type:
Monograph
Author:
Strupp, Karl http://d-nb.info/gnd/117677515
Title:
Grundzüge des positiven Völkerrechts
Place of publication:
Bonn
Publisher:
Ludwig Röhrscheid Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 251 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundzüge des positiven Völkerrechts
  • Title page
  • Contents

Full text

113 
Privatrecht und Zivilprozeß. 
reich, Belgien, Italien und der Schweiz begründende von I860, der 
1868 Griechenland beigetreten ist und die wiederholt — zuletzt 1920 — 
erneuert wurde. Sie nimmt ein festes Wertverhältnis von Gold und 
Silber gleich 1 zu 15% an. 
b) Zum Zwecke einer internationalen Vereinheitlichung und 
Vervollständigung des metrischen Systems ist im Jahre 1875 
zwischen 17 Staaten eine internationale Meterkonvention zu Paris 
abgeschlossen worden, die im persönlichen Umkreise einige Änderungen 
erfahren hat, im übrigen traft der Friedensverträge aufrecht erhalten 
worden ist. 
§ 26. Privatrecht und Zivilprozes;. 
I. Nach langen Vorarbeiten haben, theoretisch stark gefördert durch 
den großen holländischen Rechtslehrer Ässer, in den 90 er Jahren im 
Haag eine Reihe von Staatenkonferenzen stattgefunden, deren Er 
gebnis das Abkommen zur Regelung der Fragen des internationalen 
Privatrechts vom 14. Nov. 1896, ersetzt durch das Zivilprozeßab 
kommen vom 17. Juli 1905, war. Es ist unterzeichnet von Deutsch 
land, Österreich-Ungarn, Belgien, Dänemark, Spanien, Frankreich, 
Italien, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Portugal, Rumänien, 
Rußland, Schweden und Schweiz, die sämtlich ratifiziert haben, von 
denen aber dann nach Art. 287 des Versailler Friedens Frankreich, 
Portugal und Rumänien zurückgetreten sind. Das Abkommen be 
handelt zunächst die Zustellung an Personen im Ausland, die Er 
suchen von Behörde zu Behörde. Es beseitigt die Sicherheitsleistung 
wegen Ausländerqualität, erklärt die Kosten in jedem Vertragsstaate 
für vollstreckbar und läßt prinzipiell das Armenrecht zu. 
II. Die Konferenz von 1900 hat zu drei familienrechtlichen 
Abkommen vom 12. Juni 1902 geführt, von denen das erste das 
Recht der Eheschließung, das zweite die Ehescheidung, das dritte die 
Vormundschaft über Minderjährige betrifft. Sie sind abgeschlossen 
zwischen Deutschland, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Holland, 
Rumänien, Schweden; beigetreten sind die Schweiz, Italien, Portugal, 
Ungarn. Nur dem dritten Abkommen ist Spanien 1904 beigetreten. 
Frankreich ist von allen dreien zum 1. Juli 1914 zurückgetreten. Im 
Verhältnis zwischen Deutschland und den alliierten und assoziierten 
Mächten gilt nur noch das dritte Abkommen. 
Für das Eheschließungsrecht gilt das Staatsangehörigkeitsprinzip 
Strupp, Völkerrecht. g
	        

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Grundzüge Des Positiven Völkerrechts. Ludwig Röhrscheid Verlag, 1921.
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