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Der Wirtschaftskrieg

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskrieg

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Britisches Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

207 
schneller sich darum die Akkumulation des Kapitals vollzieht, 
desto beträchtlicher ist die Summe der Produktionskräfte, die die 
Gesellschaft für die Produktion des fixen Kapitals: für die Ge 
winnung von Eisenerz, für die Produktion von Stahl, Maschinen, 
Baumaterialien usw. aufwenden muß. 
Stellen wir uns eine gesellschaftliche Organisation der Pro 
duktion vor. In diesem Falle verbrauchen die Arbeiter, die die 
ganze Gesellschaft bilden, auch die in der Gruppe I produzierten 
Gegenstände. Obgleich nun der Konsum der Arbeiter dadurch 
steigt, geht die Akkumulation von Produktionsmitteln im gleichen 
Tempo wie früher vor sich. Werden aber auch in diesem Falle 
Krisen notwendig sein? Da die Verteilung der Produktivkräfte 
nach einem bestimmten Plane vor sich gehen wird, so werden 
auch keine Produktionsstörungen eintreten. Dabei wird hier die 
Produktion von Produktionsmitteln nicht mehr Selbstzweck wie 
in der kapitalistischen Gesellschaft sein, sondern zur Verkürzung 
des Arbeitstages und Steigerung des persönlichen Konsums dienen. 
In der kapitalistischen Gesellschaft dagegen geht die Vermeh- 
i'ung des fixen Kapitals ohne gleichzeitige Einschränkung der Ar 
beitsausbeutung vor sich. Da aber die produzierten Gegenstände 
in letzter Linie doch immer in den persönlichen Konsum ein- 
gehen müssen, bedarf der Kapitalist einer stetigen Markterweite 
rung, damit auf diesem Boden eine Produktionsvermehrung und 
Produktionsmittelanhäufung eintreten kann. Dank dem Um 
stand, daß der Arbeitslohn der Arbeiter auf einem niedrigen 
Niveau steht und die Kapitalisten sich dessen „enthalten“, den 
gesamten Wert, den sie aus der Ausbeutung der Arbeiter heraus 
schlagen, zu konsumieren, vollzieht sich die Markterweiterung 
hauptsächlich entweder auf Kosten der Bevölkerungszunahme 
oder auf Kosten eines auswärtigen Marktes. Darum sind die Ent 
wicklungsbedingungen der kapitalistischen Produktionsweise in 
Ländern mit einer konstanten Bevölkerungsziffer (Frankreich) 
oder in kleinen Ländern, die keinen auswärtigen Markt besitzen, 
weniger günstig als in umfangreichen Ländern mit einer steigen 
den Bevölkerungsziffer.
	        

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Citation recommendation

Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1868-1883 / [Hrsg. Von D. Rjazanov]. [Marx-Engels-Archiv], 1931.
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