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Der Wirtschaftskrieg

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskrieg

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Frankreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskrieg
  • Title page
  • I. Österreich
  • II. Ungarn
  • III. K. u. k. Militärverwaltung in Polen
  • IV. Deutsches Reich
  • V. Kaiserlich Deutsche Zivilverwaltung für Polen links der Weichsel
  • VI. Kaiserlich Deutsche Verwaltung in Belgien
  • VII. Ottomanisches Reich
  • VIII. Königreich Belgien
  • IX. Frankreich
  • X. Französische Schutz- und Überseegebiete
  • XI. Britisches Reich
  • XII. Britische Kolonial- und Überseegebiete
  • XIII. Rußland
  • XIV. Italien
  • XV. Japan
  • Contents

Full text

36 
A. Tatsachen 
nalisierungsfrage in erster Linie besorgt um die gewerkschaftspolitischen 
und arbeitsrechtlichen Wandlungen im Verfolg der Rationalisierung. 
Die amerikanischen Gewerkschaften sehen die mit der Rationalisie⸗ 
rung stets organisch verbundenen Bestrebungen auf Schaffung von 
Werksgemeinschaften mit dem Ziele der betriebs weisen Ab⸗ 
rede zwischen Arbeitgeber und Belegschaft ohne die Zwischenschaltung 
der Gewerkschaften zwar ungern, können ihren Bestand jedoch ange⸗ 
sichts der in den meisten Staaten der U.S.A. bestehenden Möglichkeit, 
Arbeitnehmer wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft zu ent⸗ 
lassen, in nennenswertem Umfange nicht schmälern. Dagegen streben 
die deutschen Gewerkschaften in jedem Falle einer neuen Konzen⸗ 
tration mit allen Mitteln und meist mit Erfolg danach, die Belegschaft 
des neuen Großunternehmens in möglichst gleichartige kollektive 
Arbeitsoerhältnisse einzufügen, mit und ohne die Hilfe der staat⸗ 
lichen Gesetzgebung, die das Zustandekommen von Tarifvertraͤgen 
und damit die Stellung der Gewerkschaften als Vertragskontrahenten 
durch die Erklaͤrung der Allgemeinverbindlichkeit der Tarifvertraͤge 
für den betreffenden Gewerbezweig weitgehend unterstützt. 
Dabei soll nicht geleugnet werden, daß das unmittelbare Verhaͤltnis 
von Mensch zu Mensch, zwischen Arbeitgebern, Werkmeistern und 
Arbeitnehmern in den Vereinigten Staaten von Amerika im allge⸗ 
meinen wesentlich demokratischer ist, als auf dem Kontinent, als vor 
allem in Deutschland. Arbeiter und Betriebsbeamte reden einander oft 
mit Vornamen an und ähnliche Formen gebraucht wohl auch der 
Unternehmer zeitweilig dem Personal gegenüber. Dabei ist das Ver⸗ 
haltnis aber eben nur demokratisch und keineswegs patriarchalisch. Eine 
engere, gefühlsmäßige Bindung des Arbeitnehmers an den Betrieb 
gehört zu den Ausnahmen. Jedenfalls kann gesagt werden, daß die 
Abneigung der Amerikaner gegen wirtschaftsdemokratische Verein⸗ 
barungen in etwa wenigstens kompensiert wird durch eine freiwillige, 
unerzwungene und ungezwungene Betriebsdemokratie, deren selbst⸗ 
verständliche und angenehme Formen jedoch in keiner Weise durch ge⸗
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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