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Der Wirtschaftskrieg

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskrieg

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Britisches Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

‘58 
Dritter Abschnitt 
Ein anderes interessantes Phänomen tritt uns hier entgegen 
Eine Maschine sei zum Beispiel 1000 Pfd. Sterl. wert und schleiß® 
sich in 1000 Tagen ab. In diesem Falle geht täglich U,000 des Werte? 
der Maschine von ihr selbst auf ihr tägliches Produkt über. Zt 
gleich, wenn auch mit abnehmender Lebenskraft, wirkt stets die 
Gesamtmaschine im Arbeitsprozeß. Es zeigt sich also, daß eir 
Faktor des Arbeitsprozesses, ein Produktionsmittel, ganz in der 
Arbeitsprozeß, aber nur zum Teil in den Wertbildungsprozeß ein 
geht. Der Unterschied von Arbeitsprozeß und Wertbildungsproze! 
reflektiert sich hier an ihren gegenständlichen Faktoren, indem das 
selbe Produktionsmittel als Element des Arbeitsprozesses ganz unf 
als Element der Wertbildung nur stückweise in demselben Pro 
duktionsprozeß zählt.?! 
Anderseits kann umgekehrt ein Produktionsmittel ganz in del 
Wertbildungsprozeß eingehen, obgleich nur stückweise in den A! 
beitsprozeß. Nimm an, beim Verspinnen der Baumwolle fielen täg 
lich auf 115 Pfund 15 Pfund ab, die kein Garn, sondern nur Wol 
staub bilden. Dennoch, wenn dieser Abfall von 15 pZt. normal, vor 
der Durchschnittsverarbeitung der Baumwolle unzertrennlich is 
geht der Wert der 15 Pfund Baumwolle, die kein Element des Garne® 
ganz ebensosehr in den Garnwert ein, wie der Wert der 100 Pfund 
die seine Substanz bilden. Der Gebrauchswert von 15 Pfund Bau 
2 Es handelt sich hier nicht um Reparaturen der Arbeitsmittel 
Maschinen, Baulichkeiten usw. Eine Maschine, die repariert wird, funktit 
niert nicht als Arbeitsmittel, sondern als Arbeitsmaterial. Es wird nich 
mit ihr gearbeitet, sondern sie selbst wird bearbeitet, um ihren Gebrauch! 
wert zu flicken. Solche Reparaturarbeiten kann man für unsern Zwei 
immer eingeschlossen denken in die zur Produktion des Arbeitsmitte* 
erheischte Arbeit. Im Text handelt es sich um den Verschleiß, den ke? 
Doktor kurieren kann und der allmählich den Tod herbeiführt, um „je?“ 
Art der Abnutzung, die nicht von Zeit zu Zeit gutgemacht werden ka 
und die ‚zum Beispiel ein Messer zuletzt in einen Zustand versetd 
daß der Messerschmied sagt, eine neue Klinge lohne sich nicht mehr 
Man hat im Text gesehen, daß eine Maschine zum Beispiel ganz in jedef 
einzelnen Arbeitsprozeß, aber nur stückweise in den gleichzeitigen Ver 
wertungsprozeß eingeht. Danach zu beurteilen die folgende Begriff 
verwechselung: „Ricardo spricht von der beim Bau einer Strumpfwirk 
maschine verausgabten Menge Arbeit des Maschinenbauers“ als zum Be 
spiel enthalten in dem Wert von ein paar Strümpfen, „Aber die ganz 
Arbeit, die jedes einzelne Paar Strümpfe hergestellt hat ,.. begreift auch 
die ganze Arbeit des Maschinenbauers in sich, nicht einen Teil; denn ein‘ 
Maschine erzeugt zwar viele Paare, kein einziges Paar aber hätte hergestel 
werden können ohne die ganze Maschine.“ („Observations on certain ver’% 
disputes in Political Economy, particularly relating to Value, and to Demar“ 
and Supply. London 1821“, p. 54.) Der Verfasser, ein ungemein gelb 
gefälliger Pedant, hat mit seiner Konfusion und daher mit seiner Polen! 
nur so weit recht, als weder Ricardo noch irgendein anderer Oekonom, “ 
oder nach ihm, die beiden Seiten der Arbeit genau geschieden, daher n0% 
weniger ihre verschiedene Rolle in der Wertbildung analysiert hat.
	        

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Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
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