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Der Wald und seine Arbeiter

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wald und seine Arbeiter

Monograph

Identifikator:
1024751406
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52899
Document type:
Monograph
Title:
Der Wald und seine Arbeiter
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Organisationsverhältnis vor und nach dem Kriege
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wald und seine Arbeiter
  • Title page
  • Contents
  • Aus der Geschichte des Waldes
  • Die Bedeutung der Forsten im Wirtschaftsleben
  • Das Organisationsverhältnis vor und nach dem Kriege
  • Die Lohn- und Arbeitsbedingungen vor und nach dem Kriege
  • Die jetzigen Tariflöhne
  • Arbeitszeit, Zuschläge für Ueberstunden und Sonntagsarbeit

Full text

Von den im Jahre' 1908 in den Staatswaldungen Bayerns beschäftigten 
74656 Personen waren: 
18 Prozent oder, 13156 Personen Waldarbeiter im Hauptberuf. 51 Pro 
zent oder 37 857 Personen landwirtschaftliche Kleingütler oder deren Ange 
hörige. 12 Prozent oder 9229 Personen Saisonarbeiter, gewerbliche bzw. Fa 
milienangehörige. 18 Prozent oder 13458 Personen bernflose Tagelöhner usw. 
1 Prozent oder 956 Personen Invaliden- und Altersrentner. 
Speziell bei den Männern ist das Verhältnis folgendes: 22 Prozent oder 
9691 Waldarbeiter im Hauptberuf; 47 Prozent oder 20116 landwirtschaftliche 
»Kleingütler; 16 Prozent oder 7004 gewerbliche Saisonarbeiter; 13 Prozent oder 
5124 beruflose Tagelöhner; 2 Prozent oder 872 Invaliden- und Altersrentner. 
In Bayern sind somit rund '■ ä / 8 der Beschäftigten männlichen Geschlechts. 
Nimmt mau dieses Verhältnis für ganz Deutschland an, so würden 534000 
Männer und 266000 Frauen mit je 61,3 Arbeitstagen pro Jahr gebraucht 
werden. Nach dieser Berechnung kommen wir auf ungefähr dieselben Zahlen, 
als wie die der Volkszählung von 1907. 
Es kommen also nach dieser Berechnung 160000 ständige Arbeiter in Be 
tracht, wovon nach dem bayrischen Beispiel 100 000 Arbeiter und 50000 Arbeite 
rinnen sein werden. 
Die Zahl der nichtständigen Waldarbeiter dürfte sich ebenfalls um ein Be 
deutendes verringern. Wir schätzen nach der vorliegenden Ausrechnung diese 
Zahl auf 200000. 
Wenn wir die Zahl der Beschäftigten mit der Zahl der organisierten Forst- 
arbeiter vergleichen, so finden wir, daß noch große Scharen, für den Verband 
gewonnen werden müssen. Hier muß noch manche Agitationsarbeit geleistet 
werden. Insbesondere werden in manchen Gegenden die in den Privat 
waldungen beschäftigte» Kollegen noch zu gewinnen sein. Ein Teil der Forst 
arbeiter gehört heute noch dem christlich-nationalen Zentrunisverband als 
Mitglied an. Auch diesen Kollegen muß klargemacht werden, daß eine ein 
heitliche Organisation für die deutsche Forstarbeiterschaft geschaffen werden muß. 
Die Zeiten sind vorbei, wo sich die Arbeiter von politischen Drahtziehern 
an der Nase herumführen ließen. Eine geschloffene Front muß geschaffen werden. 
Dieses sehen die Forstarbeiter auch überall ein, und zahlreich sind die Ueber- 
tritte vom christlich-nationalen Zentrumsverband in unsere Organisation. 
16
	        

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Der Wald Und Seine Arbeiter. Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes, 1920.
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