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Einführung in die Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in die Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1024891038
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-59598
Document type:
Monograph
Author:
Wygodzinski, Willy http://d-nb.info/gnd/117348171
Title:
Einführung in die Volkswirtschaftslehre
Edition:
Dritte, durchgearbeitete Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Quelle & Meyer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (149 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

Das Kapital. 
öffentlich-rechtlichen Körperschaften, tie mit immer neuen An 
forderungen an den Geldmarkt herantreten, diese Anforderungen 
beliefen sich schon vor dem Kriege jährlich auf Hunderte von Mil 
lionen. -Ls ist gänzlich ausgeschlossen, daß diese Riesenumsätze 
ausschließlich zwischen dem Kapitalisten und dem Kapitalfucfyem 
den sich vollziehen, wenn ein großes Werk to Millionen Mark 
in Gbligationen ausgibt, so kann es damit nicht hausieren gehen, 
bis es sie in ganz Deutschland und darüber hinaus untergebracht 
hat, und ebensowenig vermag dies eisr Staat. So schieben sich 
naturgemäß zwischen den, der Kapitals sucht, und denjenigen, der 
es zu verleihen hat, Mittelspersonen, tlren Aufgabe und Gewerbe 
es ist, Kreditbeziehungen herzustellen. ^Solcher Bankiers oder 
Banken gibt es nun sehr verschiedener Art, je nach den be 
sonderen Zwecken, denen sie dienen. Namentlich haben sich mit 
Rücksicht auf den besonderen Charakter des Grund und Bodens 
verhältnismäßig zeitig Boden- und Baukreditbanken gebildet, die 
wir jetzt meist Lsypothekenbanken nennen. Sie geben 
Obligationen, sog. Pfandbriefe, aus, die das Publikum als be 
sonders sichere Kapitalsanlage kauft, weil dafür außer dem ver 
mögen der Banken noch sämtliche Hypotheken haften, welche die 
Bank wieder ihrerseits ausgeliehen hat. 
Aber nicht jeder ist gleich in der Lage, Obligationen, Aktien, 
Staatspapiere im werte von tooo oder mehr Mark zu kaufen. 
Manche Leute wollen auch ihr erspartes Geld gar nicht Lauernd 
festlegen, weil sie bald selbst Verwertung dafür haben, sind aber 
.wohl geneigt, es zeitweise gegen Verzinsungen herzugeben. Aus 
diesem Bedürfnis nicht der Kapitalsl'.chenden, sondern der Geld 
besitzer heraus entstanden die Sparkassen. 
Die Sparkassen, die von Städten und Landgemeinden wie von 
Kreisen angelegt sind, dienen dazu, kleinen Sparern vor allem 
.eine sichere Geldanlage zu bieten. Die bort angesammelten Riesen 
summen — im Jahre 1.915 waren es schon über 20 Milliarden 
Mark, Ende (918 33 — wurden ganz überwiegend dem Boden 
kredit und namentlich dem Städtebau zugefsihrt; ohne Mit 
wirkung der Sparkassen wäre der rasche Bau der ungeheuren 
Stabtquartiere seit der Begründung des Deutschen Reiches nicht 
möglich gewesen. 
Man kann dies voll anerkennen und trotzdem bedauern, daß 
die Sparkassen die bei ihnen angehäuften Mittel doch überwiegend 
der kleinen und kleinsten Leute nicht wieder diesen zur produk-
	        

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Einführung in Die Volkswirtschaftslehre. Verlag von Quelle & Meyer, 1920.
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