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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1025475909
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-42255
Document type:
Monograph
Author:
Liefmann, Robert http://d-nb.info/gnd/118779931
Title:
Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
Place of publication:
Stuttgartt
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

2 I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg. 
an als Teilnehmer einer großen Firma sähe. Lassen Sie sich in 
Ihren Träumen auch nicht für einen Augenblick mit der Stellung 
eines ersten Gehilfen, Vormanns oder Abteilungsvorstehers genü 
gen, möge das Geschäft auch noch so groß sein. Sagen Sie stets 
zu sich selbst: Meine Stellung ist an der obersten Spitze! Seien 
Sie König in Ihren Träumen. Geloben Sie sich selbst, diese Stellung 
mit makellosem Rufe zu erreichen, und kümmern Sie sich weiter 
um nichts, was Ihre Aufmerksamkeit von der Erlangung dieses 
Zieles ablenken könnte, — abgesehen davon, daß Sie, sobald sie 
Teilhaber der Firma geworden, oder zumindest zwei oder drei 
Stufen höher geklommen sind, eine andere Teilhaberschaft ein- 
gehen, mit der Liebenswürdigsten ihres Geschlechts, eine Teil 
haberschaft, auf welche die neuen Staatsgesetze über Teilhaber 
schaft keine Anwendung finden und deren Verbindlichkeit un 
begrenzt ist. 
Lassen Sie mich zwei oder drei Hauptpunkte, die zum Geschäfts 
erfolg unerläßlich sind, erwähnen. Seien Sie unbesorgt, ich will 
Ihnen keine Moralpredigt halten; ich spreche lediglich' als Ge 
schäfts- und Weltmann, der Ihnen zum geschäftlichen Erfolg zu 
verhelfen wünscht. Sie alle wissen, wie jeder echte und preis 
würdige Erfolg von Ehrenhaftigkeit, Treue und Billigkeit abhängt; 
ich nehme daher an, daß Sie alle entschlossen sind, sich' diese Eigen 
schaften zu erhalten und ein reines achtungswertes Leben zu 
führen, fern von verderblicher Verbindung, weder mit dem einen, 
noch mit dem anderen Geschlecht. Ohne dies gibt es keine hoff 
nungsreiche Zukunft, ja alle Ihre Kenntnisse würden im entgegen 
gesetzten Falle nur zu Ihrem Scheitern und Ihrer Schande beitragen. 
So werden Sie es mir denn, hoffe ich, nicht übel nehmen, wenn 
ich Sie vor drei hauptsächlichen Gefahren warne. 
Die erste Gefahr ist verführerischer, als alle anderen und 
meist der Ruin der jungen Leute; ich meine: spirituose Getränke. 
Ich bin kein Mäßigkeitsapostel, sondern nur ein Mann, welcher 
Ihnen seine Erfahrungen mitteilt, und muß dennoch sagen, daß die 
Gefahr, durch Trunk Ihre Zukunft zu untergraben, größer ist, 
als alle anderen Versuchungen zusammengenommen. Sie können! 
allen anderen Versuchungen zeitweise unterliegen und doch wieder 
hochkommen; in diesem Falle werden Sie, wenn auch das ver
	        

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Responsibility of States for Damage Caused in Their Territory to the Person or Property of Foreigners. Oxford Univ. Press, 1930.
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