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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1025475909
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-42255
Document type:
Monograph
Author:
Liefmann, Robert http://d-nb.info/gnd/118779931
Title:
Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
Place of publication:
Stuttgartt
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

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jug gegen die Burenstaaten unternonttnen hat. Er wird mit zum 
Rückgang von Englands wirtschaftlicher Weltstellung beitragen. 
Irgendwelche Vereinbarungen der nicht an der Goldproduktion 
interessierten Staaten liegen übrigens für später keineswegs außer 
^dern Bereiche der Möglichkeit, aber man kann es den kleineren 
Staaten überlassen, dazu den Anstoß zu geben. Deutschland ist 
stark genug, die Beseitigung der freien Prägung zunächst einmal 
für sich allein ausdrücklich auszusprechen, und sein Ansehen ist in 
diesem Kriege mit Recht so gewachsen, daß sein entschiedenes Vor 
gehen in dieser Pinsicht von höchster Wirksamkeit sein wird. Denn 
-weitaus die meisten Staaten haben an der Goldwährung gar kein 
Interesse, und wenn Deutschland sich an die Spitze dieser Staaten 
stellt und ihnen das Beispiel gibt, werden sich die gleichen Interessen 
von selbst zusammenfinden. Wenn wir zu Ausgleichszwecken statt 
englischer Devisen solche der .Staaten, mit denen wir in regem 
Pandelsverkehr stehen, vor allein unseren kleineren Nachbarstaaten, 
in größerem Amfange halten, wird allein dadurch die deutsche 
Devise auf dem Weltmarkt schon größere Bedeiitung gewinnen. 
Es kommt nur darauf an, hier einmal energisch Bahn zu brecheir: 
„Sobald du dir nur selbst vertraust, vertraun dir auch die andere» 
Seelen." Aber air Selbstbewußtseiri uiid Selbstvertrauen Fremden 
gegenüber hat es bisher dem deutschen Michel in der Regel gefehlt. 
Es sollte sich jedoch mehr in zäher Vertretung seiner Ansprüche und 
Betonung seiner Leistungen als in lautem und schneidigem äußeren 
Auftreten geltend machen, unsere Diploinaten sollten inehr vont 
Kaufmann oder Rechtsanwalt, weniger von, Offizier oder Ber- 
waltungsbeamten an sich haben. 
5. Ein letztes Argument für Beibehaltung der Goldwährung 
steht mit dein Gesagten in engem Zusammenhang. Man sagt, es 
sei doch unser Bestreben, daß England von seiner Stellung als 
Zahlungsvermittler der ganzen Welt verdrängt werde, und das 
könne Deutschland nur, wenn es sich nicht außerhalb des 
Kreises der auf der Goldwährung beruhenden „Zah- 
lungsgemeinschast" der wichtigsten Länder stelle. Das 
klingt sehr politisch, beweist aber gar nichts. Demi cs ist weder 
gesagt, daß deswegen alle Grundsätze der heutigen Goldwährungen, 
insbesondere freie Prägung und Einlösungspflicht der Banknoten 
auftechterhalten werden müssen, noch auch, daß nicht eine Zahlungs 
gemeinschaft selbst ganz losgelöst von einer Metallgrundlage 
Lief mann. Die Gelbvermehrung im Weltkriege IS
	        

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Die Geldvermehrung Im Weltkriege Und Die Beseitigung Ihrer Folgen. Deutsche Verlags-Anstalt, 1918.
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