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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

10 
Bearbeitung aber ausgeschlossen werden mußten. Von ihnen 
wird noch gelegentlich die Rede sein. 
Die eigentliche Bearbeitung, die bezüglich der Hypotheken 
und eines Teils der Mietausfallstatistik nach den Bogen selbst, 
hinsichtlich der übrigen Mietausfallstatistik auf Grund heraus 
geschriebener Zählkärtchen für Wohnungen und Geschäftslokale 
erfolgte, gestaltete sich ziemlich verwickelt, zumal mit Rück 
sicht a,uf den bevorstehenden Julitermin eine weitere vorläufige 
Darstellung des Ergebnisses der Hypothekenstatistik Mitte Juni 
dem Bürgermeisteramt vorgelegt w,urde. So mußten z. B. die 
Erhebungsbogen durch achtfache verschiedene Auszeichnung mit 
Buntstiften und konventionellen Zeichen erst für die tabellarische 
Aufarbeitung gebrauchsfertig gemacht werden. 
Von den Lücken ( und Tücken des Materials wird das Nötige 
an seinem Ort in den nächsten Abschnitten zu sagen sein, auch 
unsere Ansicht darüber, inwieweit im speziellen Fall das Ergebnis 
dieser Teiluntersuchung eine die ganze Stadt oder doch die 
Altstadt ,umfassende Verallgemeinerung zuläßt, soll an seiner 
Stelle dargelegt werden. Etliche Bemerkungen über die ganze 
Teilerhebung als solche werden gleichwohl vorauszuschicken sein. 
Te i 1 e rh e b ung? Dieses von uns der Verständlichkeit 
halber auf den Fragebogen und in der Zuschrift an die Haus 
besitzer gebrauchte Wort trifft nicht das Wesen der Sache, 
das erst in dem Fachausdruck „repräsentative Erhe 
bung“ deutlich hervortritt. Denn der statistisch zu bear 
beitende Teil wird bei dieser Erhebungsart nicht um seiner 
selbst willen untersucht und als ein relativ Selbständiges be 
trachtet, sondern er gilt als Mikrokosmus, als Stellvertreter 
der ihn umschließenden Gesamtheit.*) Die Ergebnisse einer 
solchen Untersuchung treten mit dem Anspruch transzendenter 
Gültigkeit innerhalb für den Einzelfall näher zu bestimmender 
Schranken auf. Für den untersuchten Teil zwar will die reprä 
sentative Erhebung Gewißheit bieten, soweit eine solche mittelst 
statistischer Methoden überhaupt zu gewinnen ist, aber diese 
Gewißheit ist für sie als Mittel zum Zweck nicht von selbstän 
digem Wert, sondern nur Prämisse für den Wahrscheinlich- 
keitsschluß, den sie aus dem Teilergebnis auf die Konstitution 
der den Teil einbegreifenden Gesamtheit zieht. 
In unserer amtlichen Statistik hat die repräsentative Er 
hebung sich bisher noch nicht einzubürgern gewußt, ebenso 
*) Vgl. zu den folgenden Ausführungen die umsichtige Darlegung bei 
Kaufmann, Theorie und Methoden der Statistik S. 362—373. Wenn Kauf 
mann die eigentliche Repräsentativmethode als eine solche definiert, „die sich 
planmäßig auf die Auszählung eines Teils der die betreffende soziale Masse 
zusammensetzenden Individuen oder Einzelfälle beschränkt“, so scheint uns aber 
aus den oben dargelegten Gründen diese Definition den logischen Nerv des 
Verfahrens nicht bloßzulegen, während sie als technische Anweisung zu Recht 
besteht.
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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