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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Die Pfandlasten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

28 
Es ergibt sich also ein mit. steigendem Rang der Hypothek 
stark zunehmender Anteil der rückständig gebliebenen Zinsen, 
der bei den Hypotheken dritten und höheren Rangs mehr als das 
vierfache des Anteils bei den erststelligen Hypotheken beträgt. 
Sehr viel ungünstiger wird das Bild natürlich dann, wenn man 
nur diejenigen Grundstücke in die Rechnung einbezieht, bei 
denen tatsächlich Zinsen rückständig geblieben sind (es sind 
deren 45 oder 11 o/ 0 aller belasteten). Für diese notleidenden 
Objekte nimmt die Zusammenstellung folgendes Aussehen an. 
Hypotheken Ranges 
ersten zweiten höheren zusammen 
Fällige Zinsen M 49116 16 928 9 878 75 422 
Rückständige Zinsen M> 19 218 7 564 4 851 31633 
= o/o der fälligen 39,13 44,68 51,72 41,94 
Bei diesen Grundstücken wächst also der rückständige 
Zinsenbetrag auf über s/ 5 der Schuldzinsen an, dabei kehrt die 
oben für die Gesamtheit beobachtete Zunahmej des Anteils mit 
steigendem Rang der Hypothek, wenn auch in abgeschwächtem 
Grad, wieder. Man wird, von diesen Feststellungen ausgehend, 
zweierlei Behauptungen aussprechen dürfen: einmal, daß der 
Hypothekzinsen-Ausfall viel weniger verbreitet ist als der 
Mietausfall, wenn er aber vorkommt, einen, größeren Teil der 
Schuldigkeit ausmacht, beide also extensiv und intensiv sich sehr 
verschieden verhalten; zweitens, daß wenn eine Gefährdung der 
Zinsen der Pfandlasten höheren Ranges eingetreten ist, diese 
auch in ansehnlichem Umfang auf die im Rang vorausgehenden 
Hypotheken überzugreifen pflegt. 
Die zweite der obenerwähnten Ausgliederungen unserer Ta 
belle V — Anteil der rückständigen Hypothekzinsen nach dem 
Grad der Belastung der Grundstücke — führt ebenfalls, wie ja 
auch zu erwarten war, zu einer aufsteigenden Ausfallsreihe. Es 
betrugen nämlich bei den Grundstücken, die belastet waren 
mit 
die fälligen Zinsen 
die rückständigen Zinsen 
Hypotheken 
M 
M 
o/o der fälligen 
einer 
159 839 
831 
0,52 
zwei 
243 518 
9 211 
3,78 
drei 
126 531 
13 433 
10,61 
mehr als drei 
51190 
8158 
15,93 
Wenn der relative Zinsrückstand mit dem Rang der Hypothek 
und ebenso mit dem Grad der Belastung des Grundstücks regel 
mäßig ansteigt, so kehrt dieser Rhythmus des Zahlenschritts auch 
darüber hinaus bei der Kombination beider Merkmale wieder. 
Der Prozentanteil der rückständigen an den fälligen Zinsen war 
nämlich 
bei den . 
.... Hypotheken 
ersten 
zweiten 
höheren 
0,52 
3,35 
4,98 
10,19 
10,27 
13,37 
12,53 
17,84 
24,39
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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