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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Die Pfandlasten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

30 
dienst der Pfandlasten in den ersten, acht Kriegsmonaten ist 
durch diese Ermittlung immerhin gewonnen. 
Im Vergleich zu den Versuchen, di© wir gemacht haben, 
etwas tiefer in das Verhältnis von Mieteinnahme und 
Hypothekzinsen einzudringen, muß die vorseits wiederge 
gebene Texttabelle als höchst bescheidener Ertrag bezeichnet 
werden. Alle diese Versuche sind nämlich letzten Endes an der 
Dürftigkeit des Materials für die rückständigen Hypothekzinsen 
gescheitert; gleichwohl sei hier wenigstens mitgeteilt, in welcher 
Richtung sie sich bewegten. 
Zunächst wurden, getrennt für jeden Stadtteil, die Grund 
stücke nach der Höhe der jährlichen Hypothekzinsen in drei 
Gruppen (bis 2001, 2001—4000 und über 4000 M.) zerlegt, 
darnach für jede Gruppe der Anteil des Mietausfalls an der auf 
8 Monate berechneten Zinsensumme ermittelt. Das Ergebnis 
war für die ganze Altstadt ein, absteigender Gruppenanteil von 
16,15 bzw. 14,46 und 10,51%. Indessen ist dieser Regelmäßig 
keit keine große Bedeutung beizumessen, da die Höhe der hypo 
thekarischen Belastung durchaus nicht in direktem Zusammen 
hang mit der Gefährdung der Mieteinnahme zu stehen braucht. 
Die stadtteilsweise Gliederung versprach zwar einen besseren 
Einblick in diese Zusammenhänge, insofern als sie gleichmäßi 
gere Gruppen von Objekten zusammenschloß-, allein sie konnte 
dies Versprechen nicht halten, da die Besetzung der Gruppen zu 
dünn und damit der Zufall zu mächtig wurde. Auch der weitere 
Versuch, sowohl Mietausfall wie Zinsenlast für jedes einzelne 
Grundstück in Prozenten der ordentlichen Mieteinnahme auszu 
drücken und die so erhaltenen Prozentzahlen zu kombinieren, 
führte zu keinem befriedigenden Ergebnis; auch dann nicht, 
wenn man den Mietausfall durch Nicht-Vollzahlung allein berück 
sichtigte. Das Schlußergebnis dieser Aufstellung in bezug auf 
das Verhältnis von Schuldendienst und Mieteinnahme ist schon 
im ersten Abschnitt mitgeteilt worden, die Verteilung der Grund 
stücke nach dem bisherigen (achtmonatlichen) Mietausfall in 
Prozenten der ganzjährigen Mieteinnahme ausgedrückt war 
folgende: 
ohne 
Ausfall 
bis 1 
über 1 
bis 2 
über 2 
bis 3 
über 3 
bis 4 
über 4 
bis 5 
über 5 
bis 10 
über 10 
bis 15 
über 15 
bis 20 
über 20 
bis 25 
über 25 
bis 30 
über 
30 o/o 
121 
1 
36 
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36 
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42 
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17 
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5 
en G 
n 
rund- 
stücke außer Betracht, so beträgt für die betroffenen Grund 
stücke der Medianwert (Ausfall des nach der Anteilshöhe genau 
in der Mitte stehenden Grundstücks) 5,6% der jährlichen oder 
8,4% der achtmonatlichen Mieteinnahme. Für den Mietausfall 
durch Nichtvollzahlung allein sind die entsprechenden Werte
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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