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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Die Pfandlasten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

32 
Verteilung sämtlicher auf den 441 Grundstücken lastenden Hypo 
theken wieder. Man findet nämlich : 
Rang 
Zahl der Hypotheken 
Kapitalwert der Hypotheken 
im ganzen 
fällige 
im ganzen 
fällige 
absolut 
M. 
% 
absolut 
M 
% 
absolut 
1000 Jl 
% 
absolut 
1000 M. 
°/o 
I 
408 
54,1 
40 
56,3 
21278 
80,6 
2023 
80,6 
II 
248 
32,9 
21 
29,6 
4030 
15,3 
410 
16,4 
III und höher 
98 
13,0 
10 
14,1 
1086 
4,1 
76 
3,0 
zusammen 
754 
100,0 
71 
100,0 
26394 
100,0 
2509 
100,0 
Das ist eine Uebereinstimmung wie sie bei der Kleinheit der 
zugrunde liegenden Zahlenwerte nicht besser erwartet werden 
kann. 
Wie man sieht, versucht Tabelle VI die in der Höhe des 
Zinsfußes der fällig gewordenen Hypotheken durch die Neu 
regelung eingetretenen Verschiebungen festzuhalten, indem sie 
den alten und den neuen Zinsfuß für jeden einzelnen Fall kom 
biniert. Damit ist freilich nur ein Teil der eingetretenen Ver 
änderungen erfaßt, denn bekanntlich deckt die gleiche Zinsfuß- 
Etikette unter Umständen sehr verschiedenen Inhalt; allein es 
ist uns leider — wie übrigens vorauszusehen war — nicht ge 
lungen, die übrigen Bedingungen der Erneuerung der Hypotheken 
auch nur annähernd vollständig zu ermitteln. Nur in seltenen 
Fällen sind Angaben über Provision, Damnum, Abzahlung, Kün 
digungsfrist und andere Dinge mehr gemacht, worden, die den 
Schuldner unter Umständen weit härter drücken können, als der 
erhöhte Zinsfuß selbst.*) Indessen tritt die starke Verteuerung 
des Lelhgelds auch bei Beschränkung der Angaben auf den Zins 
fuß in der Tabelle schon sehr deutlich hervor. Nur in drei Fällen 
ist bei der ersten Hypothek die Erneuerung zum alten Zinsfuß 
gelungen, in den 37 übrigen Fällen mußte ein höherer Zinsfuß**) 
bezahlt werden. Das Maß der eingetretenen Verschiebung wird 
vielleicht dadurch am deutlichsten zum Bewußtsein gebracht, daß 
man berechnet, wieviele von je 1000 M. vor und nach der Neu 
festsetzung zu den überhaupt vorkommenden Prozentsätzen ver 
zinst werden mußten. Für die ersten Hypotheken ergibt diese 
Rechnung folgendes Bild: 
_ *) Vgl. die Schrift des Zentralverbands der Haus- und Grundbesitzer 
vereine ^ über „Hypotheken und Hypothekenbanken während des Kriegs“ 
S. 10 ff., die auch den „gegnerischen“, d. h. in diesem Fall den Standpunkt 
der Hypothekenbanken zu Wort kommen läßt. Wir verzichten im übrigen in dieser 
lediglich auf zahlenmäßige Feststellung ausgehenden Untersuchung grundsätz 
lich auf jede Stellungnahme zu dein schwebenden Streitfragen und ihrer Ver 
fechtung in der Literatur. 
**) Einschließlich einer Hypothek, deren neuer Zinsfuß noch nicht 
feststand.
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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