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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

35 
4. Der Schluß vom Teil aui’s Ganze. 
Die beiden vorhergegangenen Abschnitte haben das knappe 
halbe tausend Grundstücke, das unsere Erhebung erfaßt hat, 
durchaus als selbständige, für sich seiende Gesamtheit betrachtet 
und jede Bezugnahme auf das größere Ganze, aus dem es heraus- 
gegriffen wurde, ängstlich vermieden. Wenn aber auch der 
Gedanke, daß es sich bei den untersuchten Grundstücken um 
ein repräsentatives Teilstück handle, nirgends ausgesprochen 
wurde, so lag er doch unbewußt allen Ausführungen zugrunde 
oder vielmehr: in naivem Realismus glaubten wir ohne weiteres 
die Struktur der Gesamtheit zu schildern und vergaßen immer 
wieder, daß wir nur von Teilergebnissen sprachen. Diese impli- 
cite und unbewußt mitgesetzte Stellvertretung des Ganzen gilt fes 
nun noch sich deutlich zum Bewußtsein zu bringen und zu recht- 
fertigen. Ist es nicht eine Ungeheuerlichkeit, von 450 Grund 
stücken auf 6000 zu schließen, das bei s / 40 der Gesamtheit Er 
mittelte in verwegener Transzendenz auf die übrigen 3 7« zu 
übertragen, im kleinen Teilstück das Ganze abgebildet zu 
wähnen? Dies die Schicksalsfrage, von deren Beantwortung 
das Urteil über unsere ganze Erhebung abhängt. 
Schon der erste Abschnitt hat diese Frage im allgemeinen 
erörtert; er hat ferner den Nachweis erbracht, daß die erste, an 
eine repräsentative Erhebung zu stellende Forderung rein will 
kürlichen Herausgreifens nach einem mechanischen Prinzip bei 
unserer Untersuchung gewahrt worden ist und daß auch der 
durch Nichtbeantwortung von Fragebogen eingetretenen Struk 
turverschiebung der Teilmasse keine nennenswerte Bedeutung 
beizumessen sei. Sonach bleibt noch der zweiten Forderung Ge 
nüge zu leisten: die Uebereinstimmung der Teilmasse mit der 
Gesamtheit nämlich für einzelne Hauptpunkte nachzuweisen. 
Denn eine solche Uebereinstimmung soll, wie im ersten Abschnitt 
ausgeführt wurde, uns das nötige Sicherheitsgefühl in bezug 
auf weiterreichende Konformität beider verleihen. 
Die Punkte, bezüglich deren eine Uebereinstimmung der 
untersuchten mit sämtlichen Alt-Mannheimer Wohngrundstücken 
festgestellt werden könnte, werden unter den Erhebungsmerk 
malen der allgemeinen Wohnungszählung des Jahres 1910 ge 
sucht werden müssen. Daraus ergibt sich aber ein Uebelstand, 
dessen wir am leichtesten mit Hilfe einer schematischen Dar 
stellung inne werden. Bezeichnen wir die Zusammensetzung 
sämtlicher Wohngrundstücke oder Wohnungen usf. nach 
irgend einem Merkmal, kurzum den Stand des Jahres 1910 mit a, 
den Stand von April 1915 aber mit a 1 , die Zusammensetzung 
unserer 436 Grundstücke, ihrer Wohnungen usf., nach dem 
selben Merkmal mit b 1 , für 1910 aber mit b, so erhalten wir 
folgendes, weiterer Erklärung nicht bedürftige Schema. 
das Ganze der Teil 
1910 a b 
1915 a 1 b 1
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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