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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

7 
zu solcher zahlenmäßigen Feststellung aber gebieterisch auf 
fordern. Schon im November 1914 hat daher das Statistische 
Amt auf Veranlassung des Oberbürgermeisters sich zu dieser 
Frage geäußert und ei,ner Erhebung des Mietzinsenausfalls im 
Frühjahr 1915 das Wort geredet, die dann auch von der Zentrale 
für Kriegsfürsorge ihrerseits befürwortet wjirde. Am 4. Fe 
bruar erhielten wir den Auftrag, im Benehmen mit der Zentrale 
Vorschläge über die Ausdehnung und sonstigen Einzelheiten 
der Erhebung zu erstatten. Der Hagel von statistischen Auf 
nahmen, der eben in jenen Tagen zwecks Sicherung der Er 
nährung unseres Volkes herniederzuprasseln begann, verhinderte 
indessen die sofortige Inangriffnahme der Vorarbeiten und hat 
auch, wie hier vorausgreifend gesagt sein mag, im Zusammen 
hang mit dem sehr dürftigen Personalstand ^unseres Amtes 
die weitere Durchführung der Arbeit empfindlich beeinträchtigt. 
Immerhin konnte am 24. März der Entwurf des Fragebogens 
dem Stadtrat vorgelegt werden, den dieser schon tags darauf 
genehmigte. 
Ueber den Fragebogen, de,r im Original dieser Schrift am 
Schlüsse beigefügt ist und die Einzelheiten der Erhebung und 
Bearbeitung werden einige erläuternde Bemerkungen voraus 
zuschicken sein. 
Wir waren uns dessen wohl bewußt, daß der Fragebogen 
die im vorliegenden Fall zulässige Gre,nze der Ausführlichkeit 
und inquisitorischen Eindringlichkeit nahezu erreicht, die in den 
seitherigen Friedens,Zeiten innegehaltene Grenze sogar bei weitem 
überschritten habe. Allein di'e unmittelbar vorausgegangenen 
verschiedenartigen Erhebungen der Nahrungsmittelbestände 
hatten das Publikum bereits darüber belehrt, daß in Kriegszeiten 
auch solche Vorgänge zu Objekten statistischer Erfassung (werden 
können, die in Friedenszeiten als Privatangelegenheit betrachtet 
werden und der Neugier zahlenmäßiger Feststellung ein für 
allemal entzogen bleiben. Wenn ( uns ferner die in solcher 
Schärfe vordem unbekannten Strafbestimmungen der Nahrungs 
mittel-Erhebungen nicht zur Seite standen, so sprach für 
die Ausfüllung unserer Bogen das ungleich bedeutsamere eigene 
Interesse vieler Befragten an der Mitteilung der gewünschten 
Angaben. Denn Ihr Ergebnis sollte ja ei'ne der Unterlagen für die 
Beurteilung der Frage liefern, ob ein zusätzliches Eingreifen 
in den Schuldendienst der Pfandlasten mit öffentlichen oder für 
die Kriegsfürsorge gespendeten Mitteln möglich, erwünscht oder 
notwendig sei. An dem guten Willen zur Erteilung der er 
betenen Auskunft haben wir darum von vornherein nicht ge- 
zweifelt, wohl aber hegten wir a.uf Grund langjähriger Er 
fahrung nicht unbeträchtliche Bedenken, ob die Umsetzung in 
die Tat, die Ausfüllung der Bogen selbst, dem guten Willen 
einigermaßen entsprechen werde. Zwar war der Erhebungs 
bogen mit anerkannten Sachverständigen des erfragten Gebiets
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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