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Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Hausindustrie

Monograph

Identifikator:
1009139274
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23341
Document type:
Monograph
Title:
Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges
Place of publication:
[Bochum]
Publisher:
[Verband der Bergarbeiter Deutschlands]
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (383 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution. 295 
Gemeinde nachgebend, die Reform auf das soziale Gebiet zu 
übertragen; ein gemeiner Kasten sollte dem Unterhalt der 
Waisen und Arbeitsunfähigen, der Förderung arm Geborener 
in Beruf und Leben, der zinsfreien Darleihung von Kapitalien 
an kreditbedürftige Erwachsene dienen. Es war eine höchst 
bedenkliche Wendung, deren rascher Vollzug wohl schon dem 
Einfluß religiöser Fanatiker verdankt ward, die sich von Zwickau 
nach Wittenberg gewandt hatten. 
Luther zweifelte demgegenüber keinen Augenblick an seiner 
Pflicht; aus der freien Luft der Wartburghöhen, zu neuer 
Thatkraft gestärkt in dem hier besonders innigen, weil un— 
gestörten Verkehr mit dem Worte Gottes, nun völlig sicher 
seines gottgewollten Berufs als Reformator, kehrte er nach 
Wittenberg zurück. Vergebens warnten seine Freunde, vergebens 
fürchtete der Kurfürst. Luther stellte allen Bedenken das Wort 
entgegen: „Lasset uns beweisen als die Kinder Gottes in Auf— 
ruhren1;“ und seinem Kurfürsten schrieb er aus Borna bei 
Leipzig, vor den Thoren gleichsam Wittenbergs, die kühnen 
Worte: „Euer Kurf. Gnaden wisse, ich komme gen Wittenberg 
in einem gar viel höheren Schutz, denn dem des Kurfürsten ... 
ja ich halte, ich wollte Euer Kurf. Gnaden mehr schützen, denn 
sie mich schützen könnte . .. Diesen Sachen soll noch kann 
kein Schwert raten noch helfen; Gott muß hie allein schaffen, 
ohne alles menschliche Sorgen und Zuthun. Darum wer am 
meisten glaubt, der wird hier am meisten schützen. Dieweil 
ich denn nun spüre, daß Euer Kurf. Gnaden noch gar schwach 
ist am Glauben, kann ich in keinerlei Wege Euer Kurf. Gnaden 
für den Mann ansehen, der mich schützen oder retten könnte.“ 
Am 6. März 1322 traf Luther in Wittenberg ein; seit 
dem 9. März, dem Sonntag Invocavit, bestieg er auf eine 
Woche täglich die Kanzel. Die Predigten dieser Woche über— 
raschen durch ihre konzentrierte Mäßigung, durch den sachlich 
ermahnenden Ton: es ist der Vater, der zu verirrten Kindern 
2. Kor. 6, 4 f.; Brief an Kurf. Friedrich, Ende Febr. 1522, 
Wartburg.
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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