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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

6 
Henry Georges Leben und Schriften. 
einer Tageszeitung, Pier schrieb er anonyme Briefe an das Blatt, 
bei dem er beschäftigt war, und hatte die Genugtuung, manchmal 
Artikel, die er selbst geschrieben hatte, zu setzerr. Oft wurden seine Briefe 
als Leitartikel veröffentlicht, ohne daß die Perausgeber den Namen 
und die Beschäftigung des Verfassers kannten. Als Präsident Lincoln 
ermordet worden war, schrieb George einen langen Artikel über Leben 
und wirken des Märtyrer-Präsidenten. Dieser Artikel machte unter 
den Zeitungsschreibern Kaliforniens Aufsehen, und Auszüge daraus 
wurden in allen Teilen der Vereinigten Staaten veröffentlicht. Doch 
niemand kannte den Namen des Verfassers. 
Später nahm George eine Stelle als Setzer bei der „ San Fran 
cisco Times" an. Auch hier setzte er seine anonyme Schriftstellerei 
fort. Der Perausgeber des Blattes suchte längere Zeit vergeblich den 
Verfasser der Zuschriften zu erforschen. Dieselben waren stets in den 
Briefkasten geworfen worden, der am Fuße der zur Redaktion führenden 
Treppe angebracht war, und es gelang endlich, George an dem Brief 
kasten zu erwischen und in ihm die Person zu ermitteln, von der die 
Artikel herrührten. Der Perausgeber engagierte ihn sogleich für die 
Redaktion, und schon drei Monate danach wurde er der leitende Re 
dakteur des Blattes. 
Zn dieser Stellung blieb George bis zum Zahre J.867, wo er die 
selbe aufgab, um in die Redaktion des „San Francisco perald" ein 
zutreten. Tr hatte sich inzwischen mit einer von irländischen Eltern 
stammenden Dame verheiratet, und mit zunehmender Familie stellten 
sich allmählich Sorgen ein, die indessen unseren Mann nur zu desto 
größerer Tätigkeit anspornten und ihn namentlich nicht abhalten 
konnten, mit allem Eifer an seiner Bildung zu arbeiten. 
Der „perald" hatte mit schwierigen Konkurrenzverhältnissen zu 
kämpfen. Man verweigerte ihm die Aufnahme in die Preßgenossen- 
schaft, die auf gemeinsame Kosten ihre telegraphischen Depeschen bezog. 
Es mußte daher ein eigener Dienst organisiert werden, und George 
wurde nach Newyork geschickt, um die nötigen Einrichtungen zu treffen. 
Bald war er imstande, seinem Blatte die Nachrichten aus dem Osten 
und aus Europa prompt zu senden; aber die Kosten waren so groß, 
daß der „perald" in Schwierigkeiten geriet und nach kaum einjährigem 
Bestehen das Erscheinen einstellen mußte. George kehrte darauf nach 
Kalifornien zurück und widmete sich eine Zeitlang der Grund- und 
Bodenfrage, die damals den Staat bewegte. Auf diesen Studien beruht 
zum Teil die Schrift „Fortschritt und Armut". Zn einem neuen 
Lande, wo der Grund und Boden verhältnismäßig billig und der 
Arbeitslohn hoch war, und wo er gleichsam mit eigenen Augen den 
ganzen Prozeß der Entwicklung kleiner Ansiedelungen in Dörfern und 
Städten wahrnehmen konnte, hatte George die günstigste Gelegenheit 
zur Beobachtung der wirtschaftlichen Gesetze, deren genaue Wirksam 
keit in alten Ländern, wo derartige Entwicklungen nicht Monate,
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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