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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch V. Das Problem gelöst
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

220 
Das probiern gelöst. 
Buch V. 
in unbegrenzter Menge io Schilling täglich verdienen könnte, und das 
nicht im Privatbesitz und jedem zugänglich wäre, gleich den Gemeinde 
gründen, welche einst einen so großen Teil des englischen Bodens aus 
machten. Was würde die Wirkung auf die Löhne in England sein?" 
Jeder würde sofort antworten, daß der Tagelohn in ganz England 
bald auf Schilling steigen muß. 
Und auf die weitere Frage: „Was würde die Wirkung auf die 
Rente fein?" würde er nach einem Augenblick der Überlegung antworten, 
daß sie notwendig sinken müsse; und nach fernerem Überdenken der 
Sache würde er hinzufügen, daß alles dies ohne Ableitung eines sehr 
großen Teils englischer Arbeiter nach den neu gebotenen Naturvorteilen 
und ohne durchgreifende Änderung der Formen und Richtungen der 
englischen Industrie vor sich gehen und nur jener Teil der Produktion 
aufgegeben werden würde, der jetzt der Arbeit und dem Grundbesitzer 
zusammen weniger ergibt, als die Arbeit unter den neuen Verhältnissen 
erwerben könnte. Die große Lohnerhöhung würde auf Rosten der Rente 
erfolgen. 
Man nehme denselben Mann oder einen anderen —- einen hart 
köpfigen Geschäftsmann, der keine Theorien hat, aber Geld zu machen 
versteht —- und sage zu ihm: „Hier ist ein kleines Dorf, in zehn Jahren 
wird es eine große Stadt sein, in zehn Jahren wird die Eisenbahn an 
die Stelle der Postkutsche, das elektrische Licht an die der Nerze getreten 
sein, alle Maschinen und Verbesserungen, welche die Leistungsfähigkeit 
der Arbeit so enorm vervielfältigen, werden im Überfluß vorhanden 
sein. Werden nach zehn Jahren die Zinsen höher sein?" 
Er wird antworten: „Nein". 
„werden die Löhne für gewöhnliche Arbeiten höher sein? wird 
es für einen Mann, der nichts als seine Arbeit hat, leichter sein, ein 
unabhängiges Auskommen zu finden?" 
Er wird darauf erwidern: „Nein; die Löhne für gewöhnliche Arbeit 
werden nicht höher fein, im Gegenteil, alle Ehancen sind dafür, daß 
sie niedriger fein werden; es wird dem bloßen Arbeiter nicht leichter 
werden, ein unabhängiges Auskommen zu finden; die Ehancen sind dafür, 
daß es ihm ein gut Teil schwerer fallen wird." 
„Was wird denn höher fein?" 
„Die Rente, der Wert des Bodens. Gehen Sie, kaufen Sie ein 
Grundstück und behalten Sie es im Besitz." 
wer^ unter solchen Umständen seinem Rate folgt, braucht sonst 
nichts weiter zu tun. Man kann sich hinsetzen und seine Pfeife rauchen, 
oder umherliegen wie die Lazzaroni Neapels oder die Leperos von 
Mexiko; man kann in einem Luftballon aufsteigen oder sich in der Erde 
verkriechen; und ohne eine Spur von Arbeit zu verrichten, ohne ein 
Iota zu dem Wohlstände des Gemeinwesens beizutragen, wird man in 
M Jahren reich sein! In der neuen Stadt kann man ein prächtiges paus
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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