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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Die Gerechtigkeit des Heilmittels. 
Buch VII. 
256 
wahnsinnigen Elefanten" verliehen haben, vertrieben wiederholt die 
eingeborene Bevölkerung, deren Voreltern seit undenklichen Zeiten 
auf der Scholle gelebt hatten, aus großen Distrikten, trieben sie zur 
Auswanderung, in die Reihen des Proletariats oder in den Hungertod 
Und auf unbebauten Landstrecken in dem neuen Staat Kalifornien 
kann man die geschwärzten Feuerstätten früherer Wohnungen sehen, 
aus denen Ansiedler durch die Macht von Gesetzen vertrieben wurden, 
welche das natürliche Recht ignorieren; und große Strecken Landes, 
die bevölkert sein könnten, liegen öde, weil die Anerkennung des aus 
schließlichen Besitzes einem menschlichen Geschöpfe die Macht verliehen 
hat, feinen Mitmenschen die Benutzung des Landes zu versagen. Die 
Handvoll Eigentümer, denen die Oberfläche der britischen Inseln ge 
hört, würden nur tun, was das englische Gesetz ihnen volle Macht gibt 
zu tun, und was viele von ihnen schon in kleinerem Maßstabe getan 
haben, wenn sie die Millionen des britischen Volkes aus ihren heimat 
lichen Inseln ausschlössen. Und eine solche Ausschließung, durch welche 
wenige hunderttausende nach Belieben 30 Millionen Menschen aus 
ihrem vaterlande verbannen könnten, würde zwar mehr in die Augen 
fallen, aber dem natürlichen Rechte nicht einen Deut widersprechen 
der sein, als das jetzt gebotene Schauspiel, daß die große Masse des 
britischen Volkes gezwungen ist, einigen wenigen aus seiner Mitte 
solche enormen Summen für die Erlaubnis zu zahlen, auf dem Lande 
zu leben und das Land zu benutzen, welches es so stolz sein eigen nennt, 
welches ihm durch so liebe und so glorreiche Erinnerungen ans herz 
gewachsen ist und für das es erforderlichenfalls fein Blut verspritzen 
und sein Leben opfern muß. 
Ich erwähne nur die britischen Inseln, weil der Grundbesitz dort 
konzentrierter ist und dieselben daher ein schlagenderes Beispiel dessen 
bieten, was der Privatbesitz an Grund und Boden notwendig involviert, 
„wem der Boden gehört, dem gehören auch die Früchte desselben", 
das ist eine Wahrheit, die desto mehr in die Augen springt, je dichter 
die Bevölkerung wird und je mehr die Erfindungen und Verbesserungen 
die Produktionskraft erhöhen; aber es ist auch überall sonst eine Wahr 
heit — ebenso sehr in unseren neuen Staaten als auf den britischen 
Inseln oder an den Ufern des Ganges. 
Kapitel II. 
Die Sklaverei der Arbeiter das schließliche Resultat des Privat" 
grundbesihss. 
Wenn die Sklaverei ungerecht ist, dann ist auch der privatbesitz 
an Grund und Boden ungerecht.
	        

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Kritische Geschichte Der Nationalökonomie Und Des Socialismus. Grieben, 1875.
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