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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Kap. III. Der Vorschlag an den Regeln der Besteuerung geprüft. 303'- 
Southampton nach San Franziska zu verschiffen, in den „schützenden" 
Gesetzen gesucht werden muß, welche es so teuer machen, amerikanische 
Dampfschiffe zu bauen, und welche fremden Dampfern verbieten, 
Güter zwischen amerikanischen päfen zu transportieren. Der Grund,, 
daß die Bewohner Nevadas gezwungen sind, für Güter vom Osten 
so viel Fracht zu zahlen, als wären dieselben erst nach San Franziska 
und dann zurück nach Nevada gebracht, liegt darin, daß die Autorität, 
welche von feiten eines Lohnkutschers Erpressungen verhindert, gegen 
eine Eisenbahngesellschaft nicht ausgeübt wird. Und im allgemeinen 
läßt sich sagen, daß Geschäfte, die ihrer Natur nach Monopole sind, 
zu den Funktionen des Staates gehören und von demselben übernommen 
werden sollten. Dieselben Gründe, aus denen der Staat Briefe befördert, 
sprechen auch dafür, daß er Telegramme befördern und daß die Eisen 
bahnen dem Publikum gehören sollten, just wie die gewöhnlichen Straßen 
demselben gehören. 
Alle anderen Monopole jedoch sind geringfügig im vergleich zum 
Bodenmonopol. Und der einfach ein Monopol ausdrückende Wert des 
Grund und Bodens ist in jeder pinsicht zur Besteuerung geeignet. Das 
heißt, während der wert einer Eisenbahn oder Telegraphenlinie, der 
preis des Gases oder eines durch Patent geschützten Peilmittels neben 
dem Preise des Monopols doch auch die Anstrengung der Arbeit und des 
Kapitals mit ausdrückt, ist der wert des Bodens oder die nationalökono 
mische Grundrente, wie wir gesehen haben, in keiner weise aus diesen 
Faktoren zusammengesetzt und drückt nichts aus, als den Vorteil der 
Aneignung, vom Bodenwerte erhobene Steuern können die Produktion 
nicht im geringsten hemmen, wenn sie nicht die Grundrente oder den 
lvert des jährlich dem Lande Entnommenen übersteigen, denn, un 
gleich den Steuern auf waren oder auf den Pandel oder auf Kapital 
oder auf irgendeines der Werkzeuge oder Prozesse der Produktion, 
belasten sie dieselbe nicht. Der Bodenwert drückt nicht den Lohn der 
Produktion aus, wie dies der wert der Ernten, des Viehes, der Gebäude 
oder irgendeines Gegenstandes des sogenannten persönlichen Eigentums 
oder Verbesserungen tun. Der Grundwert drückt den Tauschwert des 
Alonopols aus. Derselbe ist in keinem Falle eine Schöpfung desjenigen, 
dem das Land gehört; er ist geschaffen durch die Entwicklung des Ge 
meinwesens. Daher kann das Gemeinwesen ihn vollständig nehmen,, 
ohne den Antrieb zu Verbesserungen oder die Gütererzeugung im ge 
ringsten zu mindern. Die Steuern auf den Bodenwert können so lange 
gesteigert werden, bis die ganze Grundrente vom Staate genommen ist, 
ohne den Lohn der Arbeit oder den Ertrag des Kapitals um ein )ota 
Zu ermäßigen, ohne den Preis einer einzigen Ware zu erhöhen oder die 
Produktion irgendwie zu erschweren. 
, )a noch mehr. Steuern auf den Bodenwert hemmen nicht nur. 
mcht die Produktion, wie dies die meisten anderen Steuern tun, sondern 
Ue zielen darauf hin, dieselbe zu vermehren, indem sie die spekulative-
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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