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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schluß. Das Problem des individuellen Lebens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Das probiern des individuellen Lebens. 
4;07 
Obgleich die Wahrheit und das Recht oft unterjocht scheinen, wir 
können es nicht ganz sehen, wie vermögen wir es ganz zu sehen? Alles, 
was sich ereignet, selbst hier, vermögen wir nicht zu sagen. Die Schwing 
ungen des Stoffes, welche die Empfindungen des Lichtes und der Farbe 
geben, werden uns ununterscheidbar, sobald sie einen gewissen Punkt 
überschreiten. Nur bis zu einer gewissen Entfernung unterscheiden wir 
die Töne. Selbst Tiere haben Sinne, die wir nicht haben. Und diese 
Erde? Zm Vergleich zum Sonnensystem ist unsere Erde nur ein ununter 
scheidbarer Flecken, und das Sonnensystem selbst schrumpft zu einem 
Nichts zusammen, wenn es nach den Tiefen des Weltalls ermessen wird. 
Können wir sagen, daß, was unseren Blicken entgeht, ins Meer der 
Vergessenheit versinke? Nein, nicht in Vergessenheit, weit, weit über 
unseren Gesichtskreis hinaus müssen die ewigen Gesetze ihre Herrschaft 
behaupten. 
Die Hoffnung, welche erhebt, ist das Herz aller Religionen! Die 
Dichter haben sie besungen, die Seher haben sie verkündet, und in seinen 
tiefsten Pulsen pocht das perz des Menschen ihrer Wahrheit entgegen. 
Das Wort Plutarchs drückt es aus, was zu allen Zeiten und in allen 
Zungen von denen gesagt worden ist, die, reinen Herzens und scharfen 
Blickes, sozusagen, auf den Berggipfeln der Gedanken stehend und über 
den dunkelnden Ozean schauend, aus demselben das Land haben auf 
tauchen sehen: 
„Die hier mit Körpern und Leidenschaften umgebenen 
Seelen der Menschen haben keine Gemeinschaft mit Gott, 
außer soweit sie vermittels der Philosophie, wie ein Träumen 
der, sich eine dunkle Vorstellung davon verschaffen können. 
Aber wenn sie vom Körper befreit, in die ungesehene, unsicht 
bare, unübersteigliche und reine Gegend versetzt sind, dann 
ist dieser Gott ihr Führer und König; dort werden sie sich ge 
wissermaßen ganz an ihn hängen und nimmer müde werden, 
jene Herrlichkeit, die von Menschen nicht ausgedrückt werden 
kann, anzuschauen und leidenschaftlich zu lieben."
	        

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Das Erkenntnisproblem in Der Philosophie Und Wissenschaft Der Neueren Zeit. Cassirer, 1906.
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