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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I. Arbeitslohn und Kapital
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

56 
Arbeitslohn und Kapital. 
Buch I. 
besonderen Güter verschaffen kann; und daß weder das Geld, welches 
nur die Anweisung ist, noch die Güter, die er dafür angeschafft bat, 
einen Vorschuß des Kapitals für seinen Unterhalt, sondern vielmehr 
die Güter oder wenigstens einen Teil der Güter darstellen, welche 
seine Arbeit bereits dem allgemeinen Vorräte hinzugefügt hat. 
Behalten wir diese Grundsätze im Auge, so sehen wir, daß der 
Zeichner, welcher in seinem dunkeln Atelier am Ufer der Themse die 
LAäne einer großen Schiffsmaschine entwirft, seine Arbeit gerade so 
gut der Erzeugung von Brot und Fleisch widmet, als ob er in Kali 
fornien Korn einbrächte oder in den jdampas von La jdlata den Lasso 
schwänge; daß er sich seine Kleider so gut verfertigt, als ob er in Australien 
Schafe scherte oder in jdaisley Tuch webte; und den Rotwein, den 
er Mittags trinkt, so gut produziert, als ob er die Trauben an den Ufern 
der Garonne persönlich pflückte. Der Bergmann, der 2000 Fuß unter 
der Erde im herzen des Komstocks Silbererze gräbt, heimst damit — 
vermittels unzähliger Tausche —Korn in Tälern ein, die dem Mittel 
punkt der Erde 5000 Fuß näher liegen, jagt den Walfisch durch die Eis 
felder des fernsten Nordens, pflückt Tabak in virginien und Kaffee 
bohnen in Honduras, schneidet Zuckerrohr auf den hawaiischen Inseln, 
sammelt Baumwolle in Georgia oder webt sie in Manchester oder 
Lowell, macht niedliche Kinderspielzeuge im harz oder pflückt zwischen 
dem Grün und Gold der Gärten von Los Angelos die Drangen, die 
er nach getaner Arbeit seinem kranken Weibe heimbringt. Der Lohn, 
den er Sonnabends am Ausgange des Schachts erhält, was ist er 
anders, als der in aller Welt gültige Schein, daß er alle diese Dinge 
getan hat — in der langen Reihe von Tauschen der erste Tausch, welcher 
seine Arbeit in die Dinge umwandelt, für die er tatsächlich gearbeitet hat? 
Alles dies ist klar, wenn es in dieser weise ins Auge gefaßt wird; 
aber um den Irrtum in allen seinen Festen und Verstecken aufzufinden, 
müssen wir die Sache nicht bloß deduktiv, sondern auch induktiv unter 
suchen. wir wollen daher jetzt sehen, ob, wenn wir von Tatsachen 
ausgehen und ihre Beziehungen verfolgen, wir zu denselben Resultaten 
gelangen, als wenn wir, von Prinzipien ausgehend, ihre Anwendbarkeit 
auf komplizierte Tatsachen untersuchen. 
Kapitel II. 
Der Sinn der Ausdrücke. 
Ehe wir weiter in unserer Untersuchung fortfahren, müssen wir 
uns über die Bedeutung unserer Ausdrücke klar werden, denn Un 
bestimmtheit in ihrer Anwendung muß unvermeidlich Zweideutigkeit 
und Unbestimmtheit hervorbringen. Nicht allein ist es für die ökonomi-
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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