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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Herrschaft des Wortes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Über die „Grundbegriffe“ III. 
95 
solche, irgendwie Zusammenhalten! So zwar, daß man gleich 
sam unter der verharrenden Aufzählung hinweg die Natur des Aufge 
zählten auswechseln kann, im Geiste einer abweichenden Ansicht, ohne 
daß hierdurch die Aufzählung in die Brüche geht, und ohne daß die 
Zusammenfassung, für welche diese Aufzählung einsteht, des Anspruches 
au f den gleichen Ausdruck verloren geht: eben „Grundbegriffe“ hier 
un< 3 „ Grund tatsachen“ auch dort. 
Von einem solchen Zusammenhalt unter den. aufzählenden Worten, 
der hier den logischen Zusammenhang erst wirklich zum Schließen 
bringt, ist aber in den Ausführungen Dietzels keine Rede; in diesem 
ltlne klafft da unter logischem Gesichtspunkte ein Riß. Nur ist diese 
ucke im ausgesagten Gedankengang durchaus verständlich, in diesem 
inne also Dietzels Vorgehen durchaus entlastet. Es wird eben noch 
arer w erden, wie die Bedingungen, auf die jener Zusammenhalt unter 
orten in seinem Dasein gestellt ist, so gemeinplätzlicher Natur sind, 
so offen am Tage liegen, daß wir im nationalökonomischen Denken 
auernd von der Anerkennung jenes Zusammenhaltes ausgehen, 
ne uns jemals darüber Rechenschaft abzulegen! So mauert sich eben 
leT(; S ^ aC ^* c ^ e Denken in gewisse Gewohnheiten ein; ihr Vorweis ver- 
ei t das Recht, in jenem tieferen Sinne von einem „Denken in her- 
m K 'hen Anschauungen“ zu reden, wie es in der Folge wiederholt 
geschehen muß; dabei ist einfach das fachliche Denken gemeint, wie 
jeder National Ökonom schon als solcher übt, übermächtig seinen 
P rsönlichen Anschauungen. 
ök Un eme kleine Überschau. Es hat sich erwiesen, daß der national- 
di^ 0 n°mi sc i len Bezeichnung „Grundbegriffe“ nicht mehr Bedeutung als 
Glnes bloßen Sammelnamens zusteht. Das will sagen, im Grunde 
Ausd mSn ' Unc * soweit es wenigstens am Herkommen hängt, wird der 
1 fUC 'j »Grundbegriffe“ auch in der Nationalökonomie als eine rein 
j. e 2 en ßiche Bezeichnung verwendet; so nämlich, daß irgendein offen- 
- er Sachverhalt nach jenem Ausdruck greifen läßt, ohne daß man 
. er kömmlich besondere Rechenschaft darüber ablegte. Wenn nun 
nur d ' e .^ at * ona l°konomie trotzdem eine Ausnahme gilt, so kann diese 
dies da ^ n bestehen, daß der Sachverhalt, der in der Nationalökonomie 
so h ^ e * egent ^ lc ke Bezeichnung herausfordert, ein so auffälliger ist, und 
des C - arr ^ C ^ nac k seinem Ausdruck verlangt, daß es zu einer Sache 
von riCht ‘ gen Herkommens werden konnte, in der Nationalökonomie 
° n "Grundbegriffen“ zu sprechen; mag es dann auch vom Boden 
Persönlicher Anschauungen aus zu mancherlei Widerspruch dagegen 
mrnen. Jener Sachverhalt aber ist offenbar schon bei einem Endchen 
t, indem es sich (gerade um der Art solchen Widerspruches willen)
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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