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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Herrschaft des Wortes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Über die „Grundbegriffe“ V. 
113 
klärung genug scheint, abermals durch die Aussage eines solchen 
Sachverhaltes verdrängen. 
Für die Kritik dagegen, wie sie hier abrollt, für diese Kritik liegt 
mit der Bezeichnung „Grundbegriffe“ ein Versuch vor, das Dasein der 
Eingeborenen Fachausdrücke zu erklären! Eine einwörtliche und vom 
Herkommen getragene Erklärung, die von seiten einzelner Forscher 
vertieft erscheint, von anderen wieder durch eine andere Erklärung 
ersetzt. 
Nur bei dieser Auffassung, die unseren herkömmlichen An 
schauungen notwendig fremd bleiben muß, kann die Frage erstehen, 
ob sich die Bezeichnung „Grundbegriffe“ auf den Kern des Sachver 
haltes bezieht, dem die Eingeborenen Fachausdrücke nur die Schale 
sind, oder ob sie nur mit dieser Schale zu tun hat; das will sagen, 
ob der Erklärungsversuch, der mit dieser Bezeichnung vorliegt, ernst 
zu nehmen sei, oder ob man diese Bezeichnung nur als den bloßen 
Sammelnamen der vielberufenen Worte aufzufassen hat, deren Rolle 
®ls Eingeborene Fachausdrücke dabei unerklärt bliebe. 
Dazu ist es offenbar nicht nötig, daß die Kritik zuerst von 
ihrer Seite das Dasein der Eingeborenen Fachausdrücke zu erklären 
sucht, um so zu einem Urteile über jenen herkömmlichen Erklärungs 
versuch zu gelangen. Sie braucht einfach zu untersuchen, in welcher 
Weise diese Erklärung zustande kommt; mit anderen Worten, wie 
es zu einer Sache des Herkommens werden konnte, in der National 
ökonomie von „Grundbegriffen“ zu sprechen. 
Anmerkung. Schon die bisherigen Ergebnisse haben es als eine 
zwingende Vermutung nahegelegt, daß die Bezeichnung „Grundbegriffe“ nur 
ein Verlegenheitsausdruck sei. Es ist die nämliche Sache nur von einer 
anderen Seite her beleuchtet, wenn sich diese Bezeichnung nun als eine 
Scheinerklärung ergeben soll. Erst damit aber wird die zwingende Vermutung 
zum Ergebnis einer richtigen Untersuchung, und zugleich kommt es zu einem 
Austrag zwischen Kritik und Herkommen. 
Soweit die Kritik an der Bezeichnung „Grundbegriffe“ Selbstzweck sein 
s °ll, ist gegen einen solchen Vorgang nichts einzuwenden. Es wird jedoch 
immer offenkundiger, daß die kritische Wendung gegen diese Bezeichnung 
nur Mittel zum Zweck ist, Zweck aber die Erklärung des Tatbestandes der 
Eingeborenen Fachausdrücke, der eigentümlichen Rolle also, die bei der 
Pflege der nationalökonomischen Wissenschalt den vielberufenen Worten 
zufällt. Da könnte es befremden, daß ich diese Bezeichnung nicht einfach 
links liegen lasse, mag nun der Glaube an ihren Ernst bisher schon mehr 
oder minder erschüttert sein. So mögen die vielen Worte, die mich das 
o 
v * G 0 ttl-Ottlilienfeld, Wirtschaft als Leben.
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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