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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Herrschaft des Wortes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

234 
,Die Herrschaft des Wortes“, 
Dauerstreben erfüllbarer zu machen, ein Handeln er- 
fließt, das kraft der Unterordnung des „technischen“ 
unter den „Erwerbszweck“ von einer Gliederung ist, 
die eine Gewähr für seine erfüllende Andauer bietet. 
Anmerkung: Ich betone hier die Erfüllung, weil das Gebilde an den 
„Erwerbszweck“ gebunden erscheint; da ist keine Verschiebung, keine 
Unterdrückung von Streben möglich, wie es der Hergang des Gesellens, auch 
der des Haushaltens mit sich bringen muß. Das „Abhängig-Variable“ stellt 
im Gebilde die strebige Gliederung und der „technische Zweck“ selber dar; 
nur schießen auch bei diesem Hergange die Beziehungen viel zu dicht durch 
einander, um dies nicht in sehr verständigem Sinne zu meinen. Der „Er 
werbszweck“ ist selber ein Abhängiges; da macht sich die Einhängung des 
Tochtergebildes in die Gliederung des Muttergebildes geltend. Soweit der 
Ausgleich im Muttergebilde im Sinne der „Lebenshaltung“ vor Anker liegt, was 
abermals nur bedingt gilt, stellt er den einen unter mehreren Polen vor, die 
einem ganzen Systeme zum Ausgang werden; jenem Systeme seitlichen Zu 
sammenhanges im Handeln, das sich z. B. in der „Preisbewegung“ spiegelt. 
In stetem Bezüge auf die Formel X ließe sich der Sinn dieses Systems ein 
seitig als das „Behaupten der einkömmlichen Preisabstände“ 
andeuten. Dieses System haftet in der verschiedensten Weise an dem Gleich 
gewichte und dem Ausgleiche innerhalb von Gebilden, die in buntester 
Eingliederung und Angliederung fortbestehen. Ihre schildernde Auflösung 
kann da allein nach allen Richtungen Erkenntnis bringen. Dies nur als eine 
oberflächliche Andeutung, wie man an der Hand dieser schlichten Formeln 
auch in Bereiche eindringen kann, die unter dem Wortnebel im Schatten 
der Mystik ruhen. 
Wie sich das Haushalten zum Werten stellt, so der Hergang Y 
zum Werben. Ein Zusammenhalt im Zuständlichen ist dort im gleichen 
Geiste vorhanden, wie mit dem Werben ein Zusammenhang unter den 
Handlungen. Diese dritte höhere Formel ist den zwei anderen nicht 
ebenbürtig. Sie bedeutet den ergänzenden Schlüssel nur für eine 
besondere Art der Zuständlichen Gebilde. Nun tragen die Gebilde, 
die uns ganz besonders aus der dritten Formel verständlich sind, den 
Namen „Unternehmung“ — ein Ausdruck, der weit über diesen 
Namendienst hinaus beschäftigt ist. Immerhin hält es sich im Ritus 
dieser ganzen Taufen, wenn ich für dieses Y den Ausdruck Unter 
nehmen als Namen der letzten Formel wähle. Die „Unternehmung“ 
aber läßt sich nur der „Haushaltung“, oder der „Gemeinde“, oder dem 
„Staate“ zur Seite stellen; sie versinnlicht eine unter den zahllosen 
Familien, in die sich das Volk der Zuständlichen Gebilde schon für
	        

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Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
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