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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Herrschaft des Wortes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

254 
,Die Herrschaft des Wortes“, 
die unzerfällende Erkenntnis ihre nicht zu verkennende Bedeutung: die 
Auferstehung des Geschehens aus den Gräbern des materialisierenden, 
verknöchernden Wortesl Und so auch im hier gemeinten Falle. Es 
müßten eben die schlichteren Fälle der Umformung, es müßte 
„Geschehnis“ und müßten alle Arten „Vorgänge“ und „Bestände“ zu 
erst im klaren sein; und auch die Weise, wie sie in bunter Menge dem 
Zuständlichen Gebilde eingefügt sind. Dann erst kann erhellen, wie 
buchstäblich das Zuständliche Gebilde, mit seinem ganzen Um und Auf, 
nichts als eitel Geschehen ist. Nur eben in Einheit erlebtes 
Geschehen! Um dieser Einheit willen formt dann unser Geist jenes 
Etwas, das nicht „ist“, und noch weniger bloß „gilt“; das auch nicht 
„geschieht“, nicht „besteht“ und nicht „vergeht“, sondern „fortbe 
steht“: an eine innere und an äußere Bedingnisse gebunden. 
Es gilt zwar auch vom Organismus, daß er in diesem Sinne 
„fortbesteht“. Auch schließt solche Art Gegenständlichkeit da wie 
dort den umgliedernden Wandel in sich. Allein, der Organismus ist 
wahrlich nicht eitel Geschehen. Um die Einheit des Geschehens schlingt 
sich bei ihm ein „körperliches Band“; als das laufende Tier, als die 
treibende Pflanze, ist er uns anschaulich. Aus dem Gesichtspunkte 
der Einheit kommt hier das Geschehen nur in seiner Beziehung auf 
das Sein, nur als „Funktion“ zur Geltung; und so betrifft auch die 
Entwicklung hier den „Körper“ — „spezifische Formgestaltung“. Und 
noch in einem anderen Sinne gähnt zwischen Organismus und Zuständ- 
lichem Gebilde eine unüberbrückbare Kluft. Es mag das erobernde 
Denken in die innere Bedingnis der Einheit „Organismus“ tief und 
tiefer eindringen, das letzte Wort dieser Bedingnis flüchtet vor dem 
Eindringling zurück! Die Bedingnis im Zuständlichen Gebilde ist da 
gegen ein recht offenes Geheimnis. Im stillen weiß jedermann von 
ihm. Zwei oder drei Förmelchen zur Erkenntnis des Alltäglichen genügen 
zur Not, um es auszuplaudern! Aber vorher eben einen Blick auf die 
Anlässe jenes Denkens, das sich über diesen Formeln läutert. 
BL 
Ich streife hier die Frage, in welchen Spielarten gegen 
über der Welt des Handelns Erkenntnis möglich ist. Es 
handelt sich nur um erfahrungswissenschaftliche Erkenntnis: 
eine Erkenntnis, die einen unserem Denken gegebenen Stoff erledigt 
ohne diese Erledigung von Haus aus unter einen Gesichtspunkt z u 
stellen, der nicht aus ihr selber entsprungen ist! Für den Gegensatz
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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