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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Herrschaft des Wortes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Ausblicke, V. 
271 
gegen das oberpersönliche Handeln. Sie treten also im Bunde 
mit etwas auf, was selber schon eine Umformung darstellt, die aber 
für die Lage der berichtenden Wissenschaft von ausnehmender Be 
deutung ist. Die Umformung, die mit dem oberpersönlichen Handeln 
vorliegt, ist von Haus aus ein Fingerzeig der Auslese, zu der 
die berichtende Wissenschaft gedrängt wird. Hinter dem oberpersön 
lichen Handeln verbergen sich allemal Handlungen, die an den Linien 
dichteren Zusammenhanges liegen; um so dichter, je umspannender 
das Zuständliche Gebilde ist, dem dieses „höhere“ Handeln zugeschoben 
w ird. Bei dieser Umformung folgt unser Denken ja den Stromlinien 
der strömenden Einheiten; diese Stromlinien, und das derbste Geäder 
lrn Allzusammenhang, das sind Bilder der gleichen Sache. Da und 
dort unterliegt jenes erlebte Geschehen, das dem Wägegrund der Aus 
lese Genüge tut: das Wenige zu sein, dessen Besitz den ungeheuren 
Rest entbehrlich macht 1 Vom Boden des Erlebens aus, der bei jenen 
We gweisenden Umformungen verlassen ist, sind es die „geschichtlichen 
Handlungen“ — i m altväterischen Ausdruck einer nie veraltenden 
ac he: die „Haupt- und Staatsaktionen“. 
Der Umstand in der Tat, daß die umgreifendsten der Zuständlichen 
^ üde, die noch das lebendige Denken selber umformt, auf den Namen 
” a a t 4< hören, er läßt den vielgeschmähten Hang nach dem „Staat- 
en , dem „Politischen“, der gerade der leistungsfähigsten Historie 
ei gen ist, im rechten Lichte schauen. Die Sache liegt wirklich nicht 
steh^ 3 ^’ ^ G * ne ”^°^^ sc ^ e Geschichtsforschung“ unter vielen anderen 
|, e ’ * e ihr, als einem „überwundenen Standpunkt“, kaum das gleiche 
^. eC * Zu billigen. Welche Bewandtnis es um die sonstigen „Geschichten“ 
di eS W Art Scheidung hat, kommt noch zu flüchtiger Erwähnung. Aber 
Um * ssensc haft, die mit dem Blick auf das grüne Handeln das Erlebte 
s ucht emer SC ^ St w iH en > ec ht erfahrungswissenschaftlich also, zu erledigen 
bl *k' dann eben so, wie es dem Wesen des Erlebten genehm 
ist 1 p H a cheifern der All-Einheit des Geschehens, diese Wissenschaft 
2 u ”t H'^che Geschichtsforschung“, oder sie ist überhaupt nicht 1 Die 
uotwe 111 ^ 6 ’ deren Schilderung sie ihren Bericht untermischt, sind 
am n * n erster Linie die, von denen das oberpersönliche Handeln 
bau Unm ^ tte ^ arsten determiniert wird. Sie zielen also auf den Glieder- 
£ s s J ;^ er ums P ann endsten der Zuständlichen Gebilde ab, der „Staaten“. 
leider 11 Zustände, an die uns das Wort „Verfassung“ erinnert: 
ist. g mi -« einem i uris tischen Beigeschmack, der mehr als entbehrlich 
es ist etwas handelt ^ S * Ch da vor a U em um »Rechtsverhältnisse“. Aber 
Punkte Was anderes > a hes Geschehen nur aus dem juristischen Gesichts- 
un etwas ganz anderes, umgekehrt auch das „Rechtliche“
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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