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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Herrschaft des Wortes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

328 
Die Herrschaft des Wortes“, 
der „Geschichte“ zu tun haben, sondern aus erster Hand mit der 
Welt des Handelns. Ihnen entsprechen gleichsam seitliche 
Aufrisse dieser Welt, solche nämlich, die nicht im Perpendikel der 
Erfahrung liegen. 
Die Nationalökonomie jedoch, deren Primäres das Menschheits 
leben, deren Sekundäres das „Ungeschichtliche“ ist, die bleibt nicht 
einmal beim Tertiären stehen. Das wäre offenbar der „Alltag“; man 
sieht, wie dieser Ausdruck erst zwei Schritte vom Denken ab ver 
wendbar erscheint, das auf seine Prinzipien hält. Aber es wäre weit 
gefehlt, zu meinen, daß die Nationalökonomie noch unter dieses 
Tertiäre heruntersteige, sofern sie es echt und recht mit der „Volks 
wirtschaft“ zu tun haben will. Wie es erhellen soll, schnellt sie 
damit gleich bis zum Primären wieder hinauf. Freilich mit einer seit 
lichen Ablenkung. Aber diese ist vollauf erklärt durch der National 
ökonomie wunderkindische Vergangenheit. Der letzteren muß ich mich 
kurz zuwenden, um es ins rechte Licht zu bringen, was jenes Empor 
schnellen besagen will. Es ging durch alle Verkennung hindurch, bis 
zur Lichthöhe schildernder Wissenschaft. 
XVI. 
Die „Systematische Nationalökonomie“ allerdings, die hat noch 
unterhalb des Tertiären begonnen, wie es nicht anders möglich war. 
Sie allein hat sich schlechthin dem „Wirtschaftlichen“ gegenüber 
gesehen. Allein, wenn sie auch von „Wirtschaft“ und meinetwegen 
auch „Volkswirtschaft“ spricht, und diese Worte wie geziemlich 
definiert, das Schlüsselwort war selbst „Wirtschaft“ nur nominell; in 
Wahrheit hieß es „Gut“. Bei jenem führenden Geiste zwar, der so 
turmhoch über die Kollegen in der „Klassizität“ hinausragt, der in 
vieler Hinsicht wahrhaft ein Klassiker war, nur eben nicht in der 
Relation auf die Nationalökonomie, dessen Buch sich aber wie eine 
Verheißung schildernder Wissenschaft liest — eine Morgenröte mit 
starkem Nebel hinterher — bei ihm z. B. müßte man von einem 
Schlüsselworte der „Arbeit“ sprechen. Nur eine Andeutung: Man 
sehe sich doch einmal seine „werttheoretischen“ Ausführungen an, 
ohne jedoch auf jene Stelle allein zu starren, wo dieser freie Denker 
eine Wortangelegenheit nebensächlichst abtut, um sich sofort wieder 
seinem eigentlichen Gedankengange zu überlassen; und der ist wahr 
haftig erhaben über die kläglichen „Berichtigungen“, mit denen ihn 
schon seine „Mit-Klassiker“ zu hofmeistern wagten. Ein Adam Smith
	        

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Weltporto-Reform. Druck und Verlag von Liebheit & Thiesen, 1910.
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