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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Einleitung. 
s 
des Arbeitslohnes, des Kapitalzinses, greifen mit ihren Wurzeln auf sie zurück. 
Eine endgültige und streitlose Erledigung des Wertproblems müßte daher 
unsere Wissenschaft mit einem Ruck fast an allen Punkten vorwärts bringen. 
Dieser wohlerkannten Wichtigkeit des Stoffes entspricht die Zahl der auf 
seine Aufklärung gerichteten Versuche. Leider blieb bis auf die jüngste 
Zeit die Größe des Erfolges weit hinter der der Bemühungen zurück. Trotz 
unzähliger Bestrebungen war und blieb die Lehre vom Wert eine der um 
klarsten, verworrensten und strittigsten Partien unserer Wissenschaft. Sie 
ist es auch noch heute: allein —.“ 
(v. Böhm-Bawerk, Grundzüge d. Th. d. w. Güterwerts. 
Hildebrand-Conrad, Jahrbücher usw. 1886, S. 3.) 
„Die Wertlehre ist bei dem leitenden Einfluß der Wertvorstellung auf 
das wirtschaftliche Tun und Lassen ganz besonders wichtig; sie ist aber 
wissenschaftlich noch sehr im Schwanken.“ 
(Schäffle, Gesellschaftl. System d. menschl. W. L 162.) 
Unserem Neuling muß sich da unwillkürlich das Bild eines „schwan 
kenden Fundamentes“ aufdrängen; als das Bild, unter welchem er sich 
das Gebiet, über das er Aufklärung sucht, nach dessen Rolle in der 
Wissenschaft vorstellen soll. Er könnte sich wohl auch seine Gedanken 
machen über eine Wissenschaft, die vorderhand gleichsam auf Sand 
gebaut hat; aber er wird sich eher denken: Es muß wohl so sein. 
Das ist es eben: Der Neuling traut sich kein Urteil und keine Ein 
sprache zu, auch wenn er sich versucht fühlt, sich höchlichst zu ver 
wundern. Dem Eingeweihten stünde wohl Urteil und Einspruch zu, 
aber er hat es inzwischen längst verlernt, sich zu wundern. 
Vielleicht wirft der Betreffende nun auch auf ein anderes Gebiet 
unserer Wissenschaft einen Blick, für den Zweck eines aufklärenden 
Vergleichs. Da könnte er in dem ausgezeichneten Hauptwerke einer 
anderen „Lehre“ eine ungemein bezeichnende Stelle finden: 
„Wie so vieles andere im Gebiete der Kapitalstheorie ist auch der Be 
griff des Kapitals selber ein Zankapfel der Theoretiker geworden, und zwar 
in ganz außergewöhnlichem Grade. Eine schier erstaunliche Zahl abweichender 
Deutungen steht hier wider einander im Felde und hilft den Eingang zur 
Kapitalstheorie mit einer der verdrießlichsten Kontroversen zu verrammeln, 
in die unsere Wissenschaft verwickelt werden konnte. An sich verdrießlich, 
mußte nämlich die Unsicherheit über den Begriff des Kapitals in dem Maße 
ärgerlicher werden, je mehr das „Kapital“ der modernen Wissenschaft zu 
denken und zu reden gibt. In der Tat, welch peinliches, ja fast unbegreif 
liches Mißgeschick, wenn einer Wissenschaft, stürmisch angegangen um die 
Lösung der großen Probleme, die alle Welt kennt und bespricht, und zwar
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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