Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaft als Leben

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

480 
,Zur sozialwisseDschaftlichen Begriffsbildung“, 
„Ausläufer des Höhenzuges A“ ist. Wie er als „Krönung des Plateaus“ 
einen „Ausläufer des Höhenzuges A“ bedeutet, so setzt er als „Aus 
läufer“ jene, über den Höhenzug A hinlaufende „Wasserscheide“ fort. 
Wir bemerken, wie sich diese Teilinhalte des Individualbegriffes gegen 
seitig stützen, einander förmlich die Begründung sind. Wir sehen zu 
gleich, wie uns aus solcher Gesamtcharakteristik des Einzelnen 
schon der Aufbau des höheren Ganzen klar zu werden beginnt: 
von Höhenzug und Berg, als einheitliche Kammlinie gedacht, senken 
sich über das Plateau hinweg die beiden Abdachungen den Grund 
linien zu, etwa den Rinnsalen der Flüsse F und G, mit Rücksicht auf 
die von einer Wasserscheide gesprochen wurde. Zugleich erhellt, wie 
auch eine einzelne Bestimmung im Rahmen solcher Charakteristik 
sofort an ihren richtigen Platz gelangen kann. Angenommen, unser 
Berg wäre höher als der Höhenzug A, so kommt auch diese Höhe 
jetzt daraufhin in Betracht, daß die über den Höhenzug hinlaufende 
„Wasserscheide“ in unserem Berge „kulminiert“. Damit erscheint 
unser Berg selbst als die „Kulmination“ jenes ganzen Systems der 
Abdachungen, und dies in seiner Eigenschaft als ein das Plateau 
„krönender“, isolierter „Ausläufer“ des Höhenzuges. 
In solcher Weise könnten wir, ganz ohne Zweifel, in den Individual 
begriff des X-Berges hinein auch die geognostischen, die geogenetischen, 
die agronomischen und weiß Gott welche Verhältnisse noch ver 
arbeiten. Stets wird da zuerst Struktur und Konstellation verschmolzen, 
und die neue Charakteristik, die sich hieraus ergibt, mit der bereits 
gewonnenen zu einem Gesamtcharakter ausgeglichen. Im ganzen 
macht dies den Vorgang der Individuation aus: eine spezifische 
Urteilsverknüpfung, bei der sich das idiographische 
Denken des nomothetischen so bedient, daß es im 
Enderfolg sich selber treu bleibt. Das idiographische Ver 
fahren aber erschöpft dieser Vorgang noch nicht 1 
II. Die idiographische Reihenbildung. 
Die Explikation. 
Die Individuation ist der logische Vorgang, der uns Individuen 
erfassen läßt. Das Individuum gehört nicht der Wirklichkeit selber an, 
die als solche nicht einmal das Singuläre in sich schließt. Die Wirk 
lichkeit baut sich immer nur aus dem Konkreten auf, sie bringt uns 
anschaulich das Einzelne entgegen. Das Einzige, das Singuläre also, 
und erst recht das Individuelle, trägt bloß unser Denken in die Wirk'
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.