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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

488 
,Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung“, 
nur jene vereinzelten, die nicht anders als unter tätiger Mithilfe des 
Begriffes „X-Berg“ erfaßbar sind, so könnte der Ausdruck Umkreis 
mißverständlich wirken. Es ist also vielleicht besser, zu sagen, daß 
jenes übergeordnete System den Beziehungsradius ermessen läßt. 
Nun können auch zu gleicher Zeit mehrere Systeme in 
der Rolle des übergeordneten sein. Damit ist nicht der selbst 
verständliche Umstand gemeint, daß sich unser Berg nicht bloß aus 
dem „orographischen“ Gesichtspunkt, sondern überdies aus dem 
„hydrographischen“ und noch aus beliebig vielen anderen Gesichts 
punkten charakterisieren läßt; wobei jedem dieser Gesichtspunkte 
wieder eine andere Reihenbildung, also eine andere Folge jener um 
schließenden Systeme entspricht, die als übergeordnete in Betracht 
kommen könnten. Es handelt sich vielmehr darum, daß neben dem 
Y-Gebirge immerhin auch das Gebirgssystem S als übergeordnet 
denkbar ist. Unser Beispiel hat ja dem X-Berg eine so exponierte 
Situation zugedacht, daß man ungezwungen annehmen kann, er 
„begrenze“ etwa das Y-Gebirge, und in so entschiedener Weise, um 
seiner schon bei der Explikation des Gebirgssystems S Erwähnung 
tun zu müssen. Dann wäre er als „Ausläufer“ des Höhenzuges und 
„Krönung“ des Plateaus noch nicht genügend charakterisiert; 
der Beziehungsradius wäre zu kurz genommen 1 Der Berg müßte 
sogar an erster Stelle daraufhin gewürdigt werden, daß er gleichsam 
einen „Eckpfeiler“ des Y-Gebirges vorstellt. Nehmen wir endlich an, 
daß unser Berg allein die ideelle Verbindung zwischen Y- und 
Z-Gebirge herstellt, dann käme er gar schon dort in Betracht, wo 
man aus dem Kontinent P heraus neben anderen Gliedern auch das 
Gebirgssystem S zu entwickeln sucht. Daraufhin hätte der Individual 
begriff unseres Berges sozusagen noch eine dritte Etage erhalten, 
gemäß seiner Würde als „Verbindungsglied“ im Gefüge des Gebirgs 
systems. Nun brauchen wir uns nur vorzuhalten, daß unser Berg in 
diesem Falle, wie wir die Dinge zu betrachten pflegen, uns von 
„kontinentalgeographischer Bedeutung“ erschiene. Damit 
ist dann auf eine eigentümliche Stufung der Individuen unter 
einander hingewiesen, und diese Stufung richtet sich offenbar 
danach, welchen Dienst der betreffende Individualbegriff bei der 
Explikation umschließender Systeme leistet Es hat uns 
mithin die Erörterung, wie die Individuation stets an explikative 
Absichten gebunden ist, ganz von selber der Einsicht nahe gebracht, 
wie umgekehrt jede Explikation darauf angewiesen ist, 
daß wir Individualbegriffe bilden. Abermals beweist dies
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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