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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

632 
,Freiheit vom Worte“, 
keineswegs die Probleme der Soziologie gemeint, sondern die Soziologie 
selber als Problem. Um das Problem handelt es sich, das schon im 
Vermächtnis Max Webers auf zwei verschiedenen Wegen gelöst er 
scheint. Es stehen aber noch andere Wege offen. Denn wie hier die 
Dinge liegen, entfaltet sich die naive Frage „Was ist Soziologie?“ zu 
der nachsinnlichen Frage: In wievielerlei Weise überhaupt ist jene Be 
währung innerer Einheit unter den Wissenschaften vom menschlichen 
Zusammenleben möglich? 
Von daher gesehen ist Soziologie nicht schon von vornherein 
eine einzelne Fachwissenschaft, auch nicht eine Gruppe solcher, noch 
aber eine „Universalwissenschaft“ oder sonst dergleichen; sondern vor 
erst schlecht und recht eine Aufgabe, der Erkenntnis gestellt, nach 
hinkend den „alten“ Fachwissenschaften, oder besser eine zusätzliche 
Forderung, an das erkennende Denken gerichtet! Und es kann sich 
nun erst erweisen, in welcher und wievielerlei Art sein Genügen findet, 
was als Soziologie da hinterher „gefordert“ wird. 
Von jener bedachtsam entfalteten Frage her gabelt sich also der 
Weg nach allen „Möglichkeiten von Soziologie“. Selbstverständlich 
sind diese „Möglichkeiten“ hier nicht erkenntnistheoretisch gemeint. 
Dazu fordert für uns hier die Frage nicht auf, daß man nun im Wege 
der eindringlichsten Selbstbesinnung aufdecke, welche „Soziologie“ 
nennbaren Erkenntnisarten sich als „möglich“ herausstellen, wie sie es 
tun, und unter welchem Um und Auf des Stoffes, des Vorganges, der 
Begriffsbildung usw. sie es tun. Das wäre ein unendlich weiter aus 
holendes Beginnen und hier fehl am Orte. Was jene Frage fordert, 
ist vielmehr rein nur die harmlose Umschau, welche Möglichkeiten da 
für vorliegen, im schon übersehbaren Kreise der Wissenschaften ein 
fach den „Namen Soziologie“ rechtmäßig zu vergeben. 
XL 
Eine Bewährung jener inneren Einheit unter den erwähnten 
Wissenschaften ermöglicht sich gleich so, daß man einfach alle unsere 
Fachwissenschaften — natürlich auch jene, die schon für ihren engeren 
Teil auf diesen Namen Anspruch erheben — als Soziologie zusammen 
faßt, also einen Sammelnamen daraus macht: „Soziologie als Inbegriff“! 
Von Belang wäre diese Zusammenfassung, um die Wissenschaften vom 
menschlichen Zusammenleben gleich als Ganzes von den Naturwissen 
schaften abzugrenzen. Dem eingebürgerten Sammelnamen „Geistes-
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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