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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

637 
Soziologische Zusammenhänge, XIII. 
schaft einer „Neuen Lehre“ aufbläht, die auf allen Gebieten des Er- 
kennens alles von unterst zu oberst zu kehren wähnt, im Saltomortale 
zu einer Art „November-Wissenschaft“. 
XIII. 
Mit der Produktion von „Soziologie als Fachwissenschaft“ ist es 
allein nicht getan. Als Aufgabe erfüllt sich Soziologie zum besten 
Teil erst so, daß jede der sonstigen Fachwissenschaften, kraft der Art 
ihres eigenen Vorgehens, die innere Einheit von ihnen allen wahr 
macht: „Soziologie als Methode“! In der Tat, die Wissenschaften von 
Geschichte, Wirtschaft, Staat, von Recht, Kunst usf., sie alle, richtig 
betrieben, arbeiten in ihrer Art dauernd an Soziologie. Sofern sie die 
viel berufene „soziologische Methode“ befolgen i Nun, gewiß nicht alles, 
was sich so nennt, ist es auch schon in jenem Geiste. Allzu häufig 
glaubt man „soziologisch“ vorzugehen, wenn sich das fachliche Denken 
jener gewissen Aftersoziologie preisgibt; wobei die Psychologie als 
Naturwissenschaft in den meisten Fällen die Kupplerin spielt. Aber die 
Bastardierung von zwei wurzelfremden Erfahrungsweisen kann natür 
lich zu nichts Rechtem führen; meist nur zu krampfhaften Versuchen, 
Lehrsätzlein als „Gesetze“ herauszuquetschen, und zu ähnlichen Miß 
bildungen unserer Art Erkenntnis. Der Scheidestrich gegen derlei 
„soziologische Methode“ kann gar nicht scharf genug gezogen werden. 
Das Ziel ist beileibe nicht diese Entartung der fachlichen Erkenntnis, im 
Gefolge des „positivistischen“ Wahnes, alles über einen Leisten schlagen 
zu müssen. 
Die soziologische Methode entspringt vielmehr aus der Auffassung 
vom wahren Beruf einer Fachwissenschaft unseres Kreises. Ein Vor 
gehen ist gemeint, das ebensowohl dem Eigenwert des Faches genügt 
"de auch den Ansprüchen auf Wahrung der inneren Einheit aller 
Wissenschaften vom menschlichen Zusammenleben. Innere Einheit, 
d as ist das Fehlen von Widersprüchen natürlich auch; doch in erster 
Linie denke ich dabei an wechselseitige Ergänzung, an ein lebendiges 
Zusammenspiel aller zu erschöpfender Erkenntnis des gemeinsamen 
Vorwurfes. Müssen doch alle diese Wissenschaften im geschlossenen 
Vereine das menschliche Zusammenleben bewältigen — das ist und 
Bleibt ja der erhabenste Vorwurf aller Erfahrungswissenschaft! Bei 
keiner jener Wissenschaften kommt es daher schlechthin so auf Er 
kenntnis an, als wäre dies ihre Spezialsache und sie allein auf der 
Welt: sondern darauf kommt es an, daß jede wohl das Ihre tut, aus-
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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