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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

688 
»Die Wirtschaftliche Dimension“, 
4. Die Persönliche Gleichung des Vertauschten (Gleichung B) gibt ein 
fach die tauschgepaarten Mengen wieder, sie leistet den Ansatz zur binnen- 
gebildüchen Veranschlagung des Ertauschten, namentlich zwecks der Ertrag 
rechnung im Erwerbsgebilde. 
5. Die Persönliche Gleichung des Vertauschbaren („Gleichung“ C) 
symbolisiert den Wahn einer „binnengebildlichen Dimension“, die sich mit 
dem „wahren Wert“ überdecken würde. Auf diese wahnhafte Gleichung 
bezieht sich, im sie ausschließenden Sinne, der Satz von den „ungleichen 
Werten“ beim Tausche. Daran orientiert sich der „Hampelmann des Er 
werbs“, vulgo homo oeconomicus. 
6. Wie sich des näheren das Ziel des Erwerbsgebildes, als Ertrag, im 
Sinne des Größenhaften schroff vom Ziele des Wirtschaftsgebildes scheidet, 
das stets auf Einklang von Bedarf und Deckung ausgeht. 
7. Der Wahn der „binnengebildlichen Dimension“ als verzeihlich er 
scheinend, im Hinblick auf den Tatbestand von Grenzzahlen, die für den 
Entschluß zu Tausch und Preis einen größenhaften Anhalt bieten, neben der 
Wirtschaftlichen Dimension. Sinn der „Teuerung“. 
8. Als Grenzzahl des Erwerbsgebildes der Noch rentable Kostensatz. 
Als Grenzzahl des Wirtschaftsgebildes die Noch auskömmliche Preishöhe. 
Das Behaupten der Einkömmlichen Preisabstände, dem System der wirtschaft 
lichen Größen unterliegend. Die Verschiebungen in diesem System. 
9. Mit „Kosten“, als einer abzuziehenden Summe von Aufwänden, hat 
es nur der technische Kalkül und der „Erwerb als Rechnung“ zu tun, nicht 
aber das Wirtschaftsgebilde. Hier widerstreitet allem „Kosten“-Anschlag, in 
jenem Sinne, die Aufteilung gleich von allem Verfügbaren, gemäß der Formel 
vom lebensförderlichsten Zusammenspiel der Erfüllungen im Gebilde. Sie 
als Beispiel einer vom Problem her entwickelten Formel, im Gegensatz zu 
unaufgelösten Schlagworten, gleich „Nutzen“ oder auch „Wert“. 
xo. Die Wirtschaftsführung, wenn sie Schwebenden („fixen“, bzw. „Tax-“) 
Preisen gegenübersteht, kommt für ihren einheitlichen Plan ohne Grenzzahlen 
aus. In diesem Plane liegt bereits aller Entschluß zu Tausch und Preis 
zureichend vorgebildet. Von der Rangordnung der Bedarfe. Bedarfswucht, 
als Vordringlichkeit und Aufdringlichkeit der Bedarfe. Erfüllungswürdiger 
und deckungsfähiger Bedarf, letzterer, soweit die „Decke“ reicht. Zwingender 
Bedarf. Schmälerung der Deckung des Bedarfs, Entfeinerung und Ausmerzung 
von Bedarf. „Grenznutzen“ und abnehmende Bedarfswucht. 
n. Jene Grenzzahlen können von Belang werden, sobald man mit einer 
Änderung der Schwebenden Preise zu rechnen hat. 
12. Ihr eigentlicher Belang wurzelt in der Voraussicht eines „Preis 
kampfes“. Den letzten größenhaften Anhalt liefert für den Entschluß zu
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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