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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

Contents: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DAS STREITVERFAHREN, RECHTSVERLETZUNGEN UND STRAFEN 785 
sicherungsgerichts zu, während Streitigkeiten in Verwaltungssachen 
der Entscheidung durch die Verwaltungsbehörden vorbehalten 
bleiben. 
In Deutschland und in Frankteich (Elsass-Lothringen) über- 
lassen. die Gesetze den Versicherungsämtern die Entscheidung 
aller Streitigkeiten, die aus der Durchführung der verschiedenen 
Zweige der Sozialversicherung (Krankenversicherung, Invaliden- 
und Hinterbliebenenversicherung) entstehen. Die Versicherungs- 
behörden sind gleichzeitig als Aufsichtsbehörden und als Ver- 
sicherungsgerichte. tätig und in drei Instanzen übereinander 
aufgebaut. In jeder Instanz wirken verschiedene Organe als 
richterliche Instanzen mit für die Streitigkeiten, die die Belange 
der einzelnen betreffen, und als Verwaltungsgerichte für die 
Streitigkeiten in Fragen allgemeiner Bedeutung. Letztere werden 
je nach ihrer Art und Wichtigkeit entweder durch einen einzigen 
Beamten oder durch ein Kollegium von mindestens drei Mitgliedern 
antschieden. 
Auf diese Weise hat der Gesetzgeber einen vollständigen und 
festen Behördenaufbau geschaffen, der alle Instanzen umfasst. 
Darüber hinaus hat er die Selbständigkeit der Versicherungsgerichte 
verwirklicht, indem er ihnen die erforderliche Zuständigkeit gab, 
um über die gesamten Streitigkeiten zu erkennen, die ihren 
Ursprung in der Durchführung der Sozialversicherung haben. 
$ 4. — Die für Streitigkeiten aus Leistungsansprüchen 
zuständigen Spruchbehörden 
Die häufigsten Streitigkeiten beziehen sich auf die Leistungen, 
Sie erfordern eine einwandfreie und rasche Entscheidung. Es ist 
in der Tat von Wichtigkeit, dass der Versicherte bei Eintritt 
der Krankheit unverzüglich die Pflege erhält, die für ihn uner- 
lässlich ist und weiter die Geldleistungen, die seinen und seiner 
Familie Unterhalt gewährleisten sollen. ‘Diese Frage erschien den 
Gesetzgebern aller Länder von. so grosser Bedeutung, dass sie sich 
bemühten, ein schleuniges Verfahren für die Erledigung der 
Streitigkeiten über die Leistungen vorzusehen. 
Die Einheitlichkeit der angewandten Massnahmen und Lösungen 
'st übrigens bemerkenswert. 
Die Zuständigkeit in den die Versicherungsleistungen betref- 
fenden. Angelegenheiten steht besonderen Spruchbehörden zu: 
Schiedsrichtern, Schiedsgerichten, Versicherungsgerichten. Die 
= 
KRANKENVERSICHERUNG
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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