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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

140 Dritter Abschnitt. Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen. 
ab, daß der inländische Käufer sich von seiner Bank einen sogenannten 
Akzeptkredit (vgl. weiter unten) einräumen läßt. Der Verkäufer der 
Ware erhält dann die Weisung, in der Höhe seines Fakturenbetrages 
eine Tratte auf die Bank des Importeurs zu ziehen. Dieser Wechsel 
geht nach der Ladung der Ware mit den entsprechenden Schiffs 
papieren und sonstigen Unterlagen, welche über den Wert der ver 
schifften Ware Auskunft geben, an die Bank, welche dann diesen 
Wechsel akzeptiert, d. h. mit ihrer Unterschrift versieht und an den 
Exporteur zurücksendet. Dieser kann sich dann durch Diskontierung 
dieses Wechsels in den Besitz der entsprechenden Mittel setzen, 
die ihm als Bezahlung von seiten des Importeurs dienen. Es liegt 
auf der Hand, daß diese Art der Kreditgewährung eine wesentliche 
Erleichterung für den Export und den Import bedeutet. Wir haben 
aber oben gesehen, daß im Wandel der Konjunktur der Außenhandel, 
Einfuhr und Ausfuhr, erheblichen Schwankungen unterliegen. Da 
mit hängt es dann zusammen, daß auch diese Art der Bankgeschäfte 
gleichzeitig von dem Ablaufe der Konjunktur beeinflußt werden muß. 
Eigene Wertpapiere und Konsortialbeteiligungen 
stehen nicht in dem gleichen engen Zusammenhänge mit dem Wandel 
der Konjunktur wie die bisher genannten Anlagen. Nur nach einer 
Richtung hin hat vor allem der Wertpapierbesitz dieser Banken unter 
diesem Gesichtspunkt für sie eine erheblichere Bedeutung. Es handelt 
sich nämlich bei diesem Effektenbesitz vielfach um recht illiquide 
Anlagen, die bei sinkenden Kursen, also hei einer niedergehenden Kon 
junktur, häufig nur sehr schwer und unter Verlusten, zu veräußern sind. 
Unter solchen Umständen kann sich für eine Bank leicht die Not 
wendigkeit ergeben, auf ihren Besitz an Wertpapieren, und das gleiche 
gilt von ihren Beteiligungen, erhebliche Abschreibungen vornehmen 
zu müssen. Dadurch kann das Gewinnerträgnis eine erhebliche 
Schmälerung erfahren. 
Unter den Debitoren in laufender Rechnung verbergen 
sich die verschiedensten Arten der Kreditgewährung, auch solche, 
welche vom Standpunkte der Bank aus ein recht verschiedenes Maß 
von Sicherheit gewähren. Es sei nur auf den Gegensatz von ge 
deckten und ungedeckten Krediten verwiesen. Es handelt sich hier 
bei um den sogenannten Kontokorrentkredit, welcher, wie die fol 
gende Tabelle zeigt, unter den Formen der Kreditgewährung den 
größten Umfang einnimmt. Auf Grund dieses Kontos nehmen die 
Kunden bei Bedarf Kredite in Anspruch und zahlen, sobald ihnen 
die Mittel dazu wieder zur Verfügung stehen, die Beträge wieder 
an die Bank zurück. So gibt es für einzelne Industrien bestimmte 
Ein- und Verkaufsperioden, innerhalb deren sich mit einer gewissen
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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