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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

202 Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik. 
Mittel und Wege es gibt, einem solchen Konjunkturumschwung ent 
gegenzuwirken, welche Möglichkeiten hier der einzelne und welche 
•die Gesamtheit zur Lösung dieser Aufgabe hat. Die dritte und letzte 
Frage, welche sich dann noch ergibt, in welcher Weise beim Eintritt 
eines solchen Umschwunges dessen ungünstige Wirkungen gemildert 
werden können, ist oben schon behandelt worden. 
Daß es sich bei all diesen Fragen vor allem um den Übergang 
von der Hochkonjunktur zur Depression handelt, nur um den Nieder 
gang, nicht um den Wiederaufstieg des Wirtschaftslebens, liegt auf 
der Hand. Es wäre sinnlos, von einer Konjunkturpolitik in dem 
Sinne sprechen zu wollen, daß man dabei die Absicht hat, einem 
Wiederaufschwung vorzubeugen. Nur in einem Sinne gehört auch 
die Betrachtung der Hochkonjunktur in den Bereich dieser Probleme. 
Auch von der Hausse gilt nämlich der Ausspruch des Dichters: 
,,Je hüh’r ein Haupt, je meinen Blitzen näher!“ 
Je hochgetriebener die Hausse ist, je umfangreichere Neuanlagei} 
und Neugründungen stattgefunden haben, je höher die Preise und 
die Gewinne gewesen sind, in je stärkerem Maße die Spekulation 
diese günstigen Chancen auszunützen versucht hat, um so unheil 
voller kann der Niedergang werden, um so mehr kann die Depression 
den Charakter einer ausgesprochenen Wirtschaftskrise annehmen. 
Die vornehmste und wichtigste Aufgabe aller Konjunkturpolitik in 
dem Sinne, in welchem sie an dieser Stelle gefaßt wird, kann es 
immer nur sein, die Wellenbewegungen im Wirtschaftsleben abzu 
flachen und damit dessen Gang auf die Dauer in gleichmäßigere 
und ruhigere Bahnen zu lenken. Diesem Ziele dienen nicht nur die 
Mittel, dem Niedergang des Wirtschaftslebens, dem Eintreten einer 
Depression vorzubeugen, sondern auch alle die Maßnahmen, welche 
geeignet sind, alle Übertreibungen vor allem auch solche spekulativer 
Natur, während der Hausse zu bekämpfen. Vom volkswirtschaftlichen 
und sozialen Standpunkt aus kann das Ideal immer nur in einem 
möglichst ruhigen und gleichmäßigen Ablauf des Wirtschaftslebens 
liegen und in diesem Sinne gehört auch die Beeinflussung der 
Haussebewegung in den Rahmen dieser Konjunkturpolitik. 
Wir haben oben eingehend die Merkmale des Auf und Ab im 
Wirtschaftsleben auf den allerverschiedensten Gebieten kennenge 
lernt. Damals hatte es sich darum gehandelt, die vollzogenen Wand 
lungen und ihre Wirkungen festzustellen. Bei der Prognose der 
Konjunktur handelt es sich dagegen darum, die Symptome, die An 
zeichen eines bevorstehenden Umschwunges der Konjunktur, kennen 
zulernen. Genügte es für die erstgenannte Aufgabe, wie schon oben
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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