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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

4. Die Prognose des Konjunkturwandels. 
219 
bandes geht, wie die folgende Tabelle zeigt, dieser weitere Rückgang 
der Konjunktur deutlich hervor. 
JEs betrug der Versand des Stahlwerksverbandes in den ersten 
sieben Monaten der untenstehenden Jahre in Tonnen: 
Jahr 
an 
Halbzeug 
an 
Eisenbahnmaterial 
an 
Formeisen 
an 
Gesamtversand 
1912 
1913 
1914 
1 115 335 
975 427 
954934 
1354 896 
1 687 965 
1 500 779 
1 346 515 
1 185 914 
1 143 822 
3 816 746 
3 849 306 
3 599 535 
Zwar war im letzten Quartal des Jahres 1918 eine größere Geld- 
ülüssigkeit eingetreten, welche ja auch in der oben erwähnten Diskont 
herabsetzung der Reiehsbank zum Ausdruck gekommen ist. Aber 
man hat allen Grund zu der Annahme, daß diese Tatsache mit der 
gleichzeitig erfolgten Abnahme in dem Wechselbestand der Reichs 
bank ursächlich zusammenhing, also mit dem geringeren Geld 
bedarf von Handel und Industrie und damit bereits mit dem jetzt schon 
stärker einsetzenden Rückgang in der Konjunktur. Zu dieser jetzt 
einsetzenden Entlastung der Reichsbank hat neben der Stärkung 
ihres Goldbestandes jedoch auch die damals vielbesprochene Aus 
gabe kleiner Noten beigetragen. 
Der nun einsetzende Konjunkturrückgang vollzog sich auch 
dieses Mal nicht in Form einer ausgesprochenen Krise, sondern die 
Konjunkturkurve hatte wiederum eine flachere Form angenommen, 
so daß man auch in dieser Periode eigentlich nur von einer Ab 
schwächung in der Konjunktur reden kann. 
Wenn man das Gesagte zusammenfaßt, so sieht man, daß die 
Versteifung am Geldmärkte schon um die Mitte des Jahres 1912 be 
gann, als die Industrie noch gut beschäftigt war und als in ihr noch 
so erhebliche Gewinne gemacht wurden, daß man in diesen Kreisen 
noch nicht an einen Konjunkturrückgang denken konnte. Erst ein 
Jahr später etwa zeigten sich auch in der Industrie deutlich die An 
zeichen des Konjunkturrückganges. Wenn man im Herbst und 
Winter 1912 die Versteifung am Geldmärkte, die Heraufsetzung des 
Diskontsatzes, nicht so sehr, wie es vielleicht sonst der Fall ge 
wesen wäre, unter dem Gesichtspunkte eines bevorstehenden Kon 
junkturrückganges betrachtet hat, so hing dies wohl in erster Linie 
damit zusammen, daß äußere politische Momente, der Ausbruch 
des Balkankrieges, diese Diskontheraufsetzung genügend zu er 
klären schienen. Wir haben aber gesehen (vgl. Tab. S. 215), daß sich 
auch schon vorher deutliche Anzeichen für eine Verschlechterung
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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