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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

228 Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik. 
war die Ausfuhr in den Jahren 1908—1909 wesentlich geringer als 
im Jahre 1907, was in erster Linie mit dem internationalen Charakter 
dieser Depressionsperiode zusammenhing. Anders lagen die Ver 
hältnisse wieder in dem Jahre 1913, das eine erhebliche Zunahme in 
der Ausfuhr von Fabrikaten gegenüber dem Vorjahre zeigt. Diese Stei 
gerung in der Höhe der Ausfuhr ist also keine Erscheinung, welche 
in der Depression mit irgendwelcher Regelmäßigkeit eintritt. Dafür 
sind die Verhältnisse, welche darauf einwirken, viel zu verschieden 
artige. 
Wir haben oben gesehen, daß auf diese Weise die Ausfuhr in 
den Zeiten der Depression durch den in dieser Zeit erfolgenden Preis 
rückgang eine Steigerung erfährt, daß dieser Einfluß aber dann aus- 
bleiben muß, wenn der Niedergang der Konjunktur und damit der 
Preisabbau international ist. Aber davon ganz abgesehen, liegt es 
auf der Hand, daß jeder Preisrückgang als solcher, wie er ja in jeder 
Depressionsperiode auftritt, die Tendenz in sich birgt, allenthalben, 
im Inland und Ausland, belebend auf die Nachfrage zu wirken. 
Inwieweit, und innerhalb welcher Zeit, sich dann eine solche Tendenz 
auch wirklich durchzusetzen vermag, das hängt dann von den aller 
verschiedensten Faktoren ab. In sehr vielen Fällen wird auch dieser 
Preisrückgang nur stark genug sein können, den weiteren Rückgang 
in der Nachfrage, welcher in den Zeiten der Depression mit der 
Abnahme der Gewinne, dem Rückgang der Löhne, der Zunahme der 
Arbeitslosigkeit, eintritt, mehr oder weniger zu kompensieren. Immer 
hin wird man diesem Preisrückgänge also nicht nur für den Außen 
handel, sondern auch für die Entwicklung auf dem inneren Markte 
eine gewisse Bedeutung dafür zuerkennen müssen, in welchem Um 
fange während der Depression die Nachfrage auf dein. Gütermarkte 
hinter der Leistungsfähigkeit der Industrie zurückbleibt, und in 
welchem Umfange damit doch ein Faktor ausgelöst wird, welcher 
wenigstens innerhalb gewisser Grenzen neu belebend auf die Nach 
frage einwirken kann. 
Es sind dann ferner auch vor allem von außen kommende 
Faktoren, die unter Umständen imstande sind, einen neuen Auf 
schwung im Wirtschaftsleben vorbereiten zu helfen und einzuleiten. 
Hierher gehören erfahrungsgemäß, wie wir schon oben gesehen haben 
(Tabelle S. 47), vor allem günstige Ernten, weil mit diesen die Kauf 
kraft der ländlichen Bevölkerung steigt, und mit dem Steigen dieser 
Kaufkraft auch ein belebender Einfluß auf Handel und Industrie aus 
gelöst wird. In welchem Maße das der Fall ist, hängt in hohem Um 
fange davon ab, welche Rolle die Landwirtschaft noch in dem be 
treffenden Lande spielt. Je mehr dieses Land zum Industrie- und
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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