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Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

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Bibliographic data

Object: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Monograph

Identifikator:
1027928145
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-159926
Document type:
Monograph
Author:
Cunningham, William http://d-nb.info/gnd/128907487
Title:
The Industrial Revolution
Place of publication:
Cambridge
Publisher:
The University Press
Year of publication:
1922
Scope:
xxii S., S. 404-886
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

74 
im 
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114 
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65 
1897 
1148 
42 
129 
120 
813 
7i 
1900 
1 091 
42 
120 
64 
816 
75 
1901 
992 
54 
156 
65 
676 
68 
1902 
1 000 
5° 
139 
61 
681 
68 
1903 
1125 
62 
165 
59 
782 
70 
Die Fabrikation von Nähmaschinen, Fahr 
rädern, Kassaregistriermaschinen erhofft von 
einer Reduktion der amerikanischen Zölle (rund 
40% vom Wert) um 15—20% keinen Vorteil. 
Sie steht vielmehr auf dem Standpunkte, daß 
»Gleiches mit Gleichem« vergolten werde, daß die 
Union die Zölle auf das Niveau der deutschen 
(etwa 7 %) ermäßigen solle. (Oder umgekehrt.) 
In Klavieren wird sich so leicht nicht von 
uns nach der Union ein nennenswerter Export 
vollziehen; dagegen ist ein solcher von der Union 
zu uns vorhanden. Amerika legt einen Zoll von 
45% vom Werte auf unsere Erzeugnisse, wir noch 
keinen solchen von 10% auf die seinen. So verlangt 
denn auch die deutsche Klavierindustrie weniger 
eineMinderung der amerikanischen Zölle, die nichts 
nützen würde, als eine Ausmessung der deutschen 
Zölle nach amerikanischem Vorbilde. 
Eine Minderung der derzeitigen amerikanischen 
Zölle um 20% könnte von Nutzen sein 
a) für Automobile. Zweisitzer werden in 
der Union selbst gebaut und auch nach Deutsch 
land ausgeführt. In größeren Modellen aber sind 
wir den Amerikanern bedeutend überlegen. 
b) für Maschinen für Hartzerkleinerung 
und für hydraulische Pressen. 
c) für Brauereimaschinen. 
Wenn wir die Wünsche der deutschen elek 
trotechnischen Industrie an der Neuordnung 
unserer Handelsbeziehungen zur Union kurz zu 
sammenfassen wollen, so können als Leitsätze 
gelten: 
1. Minderung der amerikanischen Zölle um 
mindestens 50%, 
2. womöglich Reziprozität im Ausmaß 
der gegenseitigen Zölle. 
Auf diesem Standpunkt steht vor allem die 
Fabrikation von Dynamomaschinen und Elek 
tromotoren. Hier rechnet man mit der Mög 
lichkeit eines amerikanischen Einbruches ins deut 
sche Gebiet. Wir haben im (neuen) Tarif einen 
Satz von 6 bis 9 M. pro 100 kg; die Amerikaner 
von 45°/o- Eine Dynamomaschine von 50 kg Ge 
wicht und einem Verkaufswert von 150 M. trägt 
bei uns einen Zoll von 4,50 M., in Amerika einen 
Zoll von 67,50 M. Der amerikanische Markt ist
	        

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Denkschrift Betreffend Die Neuregelung Der Handelspolitischen Beziehungen Deutschlands Zu Den Vereinigten Staaten von Amerika. [Mitteleuropäischer Wirtschaftsverein in Deutschland], 1905.
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